Jason

International Christian Ex-Gay Ministry Affiliated with Homosexuals Anonymous

Welcome!

Willkommen auf der Homepage von Jason!

Vielleicht schaust du ja nur aus Neugierde hier herein - vielleicht bist du aber selbst betroffen. Sei es, dass du selbst ungewollte gleichgeschlechtliche Neigungen empfindest, sei es, dass du jemanden kennst, dem du gerne helfen möchtest, aber nicht so recht weisst wie. Oder vielleicht bist du in einer Gemeinde tätig und möchtest dieses heikle Thema gerne richtig ansprechen. Oder du hast allgemein Fragen hierzu.

Heutzutage hört man ja überall, wie normal und selbstverständlich es ist, seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auszuleben.

Wir sind Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die das auch mal geglaubt haben - aber sehr schnell gemerkt haben, dass das schwule Leben nicht so schön und toll ist, wie manche von uns angenommen haben. Wir haben es jedoch mit Gottes Hilfe und der Unterstützung von christlichen Geschwistern geschafft, unserem Leben eine andere Richtung zu geben und durften dabei erfahren, dass wir sehr wohl auch ein erfülltes Leben haben können, ohne unsere Neigungen auszuleben. Das heißt nicht unbedingt, das keine Gefühle in dieser Richtung mehr da sind, aber wir lassen uns davon nicht mehr beherrschen und haben auch die Ursachen davon ergründet. Schließlich haben wir auch zurück zu Jesus gefunden. Als Christinnen und Christen können wir das Ausleben unserer gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht mit unserem Glauben vereinbaren. Wir haben jedoch - jeder für sich - Wege gefunden, unsere besonderen Talente und Gaben einzusetzen, um anderen zu helfen und Gott zu preisen. Wir leugnen oder unterdrücken dabei nicht das, was wir empfinden, sondern nutzen es in einer anderen Art und Weise.

Wir denken nicht, dass wir besser oder schlechter als Menschen sind, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Wir haben nur für uns diesen Weg gefunden und bieten anderen, die dies auch möchten, unsere uneigennützige Unterstützung an. Man könnte uns am ehesten als "christliche Selbsthilfegruppe" definieren. Wir bitten euch um nichts anderes, als unsere freie Entscheidung hierzu vorurteilsfrei zu akzeptieren.

Wir laden Euch hiermit ein, auf unserer Homepage ein wenig zu surfen und das, was euch interessiert, durchzulesen, eventuell die vielen Links  zu anderen Organisationen zu nutzen und uns bei Bedarf zu kontaktieren. Ihr verpflichtet euch zu gar nichts, wenn ihr uns anruft, uns ein Email schickt oder  Euch mit uns trefft. Wir bitten euch einfach, eine offene Einstellung zu haben und das Ganze auf Euch wirken zu lassen.

Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden:

Per Telefon 089/780 18 960 oder per Email.

Wenn Ihr wollt, auch anonym. Selbstverständlich behandeln wir alle Anfragen diskret und vertraulich.

 


In Zeiten, in denen das Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen als etwas völlig Normales gilt, Menschen desselben Geschlechts heiraten und Kinder adoptieren und viele Kirchen schwul-lesbischen Paaren ihren Segen geben und ihnen erzählen, es gehe schon in Ordnung mit Gott, gleichzeitig schwul/lesbisch und Christ(in) zu sein, ist es unpopulär, einen anderen Standpunkt zu vertreten.


Doch genau das tun wir: für uns ist die Bibel die Richtschnur unseres Handelns – und was der Bibel widerspricht, ist Sünde. Das sagen wir ganz offen, auch wenn wir damit nicht „politically correct“ sind und manche uns hierfür in eine radikale Ecke stellen möchten.

Seinen gleichgeschlechtlichen Neigungen nachzugeben oder sie bewusst in Kauf zu nehmen, ist eine Sünde – daran führt kein Weg vorbei. Diese Sünde ist allerdings nicht besser und nicht schlechter als andere sexuelle Verfehlungen - kurz: alles, was außerhalb der monogamen Ehe zwischen Mann und Frau geschieht (Ehebruch, Pornographie usw.). Unsere Einrichtung wendet sich daher nicht nur an Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, sondern and alle Menschen, die "sexually broken" oder "sex addicts" sind - also Menschen mit sexuellen Problemen jeglicher Art: Sexsüchtige, Menschen, die regelmäßig Pornographie verwenden oder bei denen ganz einfach die Lust den Menschen kontrolliert und nicht umgekehrt. Die bereits weit über das Ziel hinausgeschossen sind und nun einen Weg zurück suchen. Zurück zu Jesus.


Wir wissen, dass sich niemand seine Neigungen ausgesucht hat - besonders nicht gleichgeschlechtliche Neigungen. Wir können uns aber sehr wohl aussuchen, ob wir ihnen nachgeben, sie etwa ausleben oder ob wir lieber daran arbeiten wollen, einen anderen Weg zu gehen. Lasst euch nicht einreden, ihr könnt euch nicht ändern oder dies würde negative Konsequenzen für eure Psyche haben. Ein gottgefälliges Leben zu führen, beeinträchtigt eure seelische oder körperliche Gesundheit bestimmt nicht. Sehr wohl kann dies aber beim Ausleben solcher Neigungen der Fall sein (das muss natürlich nicht so sein - was das Ganze aus christlicher Sicht aber auch nicht besser macht!). Manche unter uns haben diese Erfahrung bereits machen müssen.

Ganz abgesehen davon wollen sich mit solchen "Argumenten" nur diejenigen rechtfertigen, die das Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen akzeptieren, weil sie meinen, sowieso nichts dagegen tun zu können. Wenn es nämlich nur einen einzigen Menschen gibt, der es geschafft hat, sie zu überwinden bzw. einen anderen Weg zu gehen, hat man selbst keine Ausrede mehr.

Und es gibt viele wie uns.  

        

 


Was will Jason?

  • Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen eine helfende Hand reichen und ihnen auf dem langen und steinigen Weg aus ihrem bisherigen Leben heraus beistehen.
  • Wir bieten ihnen einen sicheren Hafen - diskret und anonym.
  • Über gleichgeschlechtliche Neigungen, deren Ursachen, Ausdrucksformen und Folgen informieren.
  • Angehörige und Freunde von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen beraten - ebenso Gemeinden, Behörden, Schulen und allgemein alle Interessierten.
  • Furchtlos für die Wahrheiten der Bibel eintreten - auch wenn wir uns damit bei vielen unbeliebt machen.
  • Denjenigen die Stirn bieten, die den Menschen erzählen, man könne gleichzeitig Christ sein und ein schwules Leben führen.
  • Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sowie allgemein Menschen mit sexuellen Problemen (etwa Sexsucht, Pornographie usw.) helfen, ihr gebrochenes Verhältnis zu Gott wieder aufzubauen.
  • Im Rahmen christlicher Seelsorge und Selbsthilfegruppen die Faktoren angehen, die möglicherweise zur Entwicklung gleichgeschlechtlicher Neigungen beigetragen haben, praktische Ratschläge geben und Hilfe bei einem strukturierten Leben bieten.

 

Was will Jason nicht?

Menschen "umpolen". Wir sehen gleichgeschlechtliches Handeln - ebenso wie jeglichen außerehelichen Sex - als sündhaft an. Dementsprechend ist das Gegenteil von "Homosexualität" erstmal nicht Heterosexualität, sondern Gehorsam. Was bedeutet, sich nicht von seiner Lust beherrschen zu lassen, sondern ein gottgefälliges Leben als Christ zu führen. Bei vielen endet dies tatsächlich in der Heterosexualität - muss es aber nicht. Wir wissen, dass sich niemand seine sexuelle Orientierung einfach so aussucht - wir können uns aber sehr wohl aussuchen, ob wir danach leben oder sie bewusst in Kauf nehmen!

Jason sieht Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wie alle anderen Menschen als Gottes Kinder an. Wir lieben diese Menschen und gerade deshalb wollen wir ihnen helfen, diesen falschen Weg zu verlassen. Wenn uns die Bibel vor etwas warnt, dann aus gutem Grund. Gott will nicht, dass uns etwas geschieht.


Wir zwingen uns aber niemandem auf und schreiben niemanden vor, was er zu tun hat. Wir bieten denen, die es wollen, kostenlos und uneigennützig unsere Hilfe an. Es liegt nicht an uns, zu entscheiden, ob diese Hilfe angenommen wird oder nicht. Unser Job ist es, zu säen.
 

Wer ist Jason?

Wir sind größtenteils selbst Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die es geschafft haben, einen anderen Weg zu gehen. Als solche sehen wir uns besonders in der Lage, anderen wie uns beizustehen. Gott hat uns befreit - Er kann auch euch helfen, wenn ihr Ihn nur lasst!

 


Wir bieten euch kostenlose Seminare, Selbsthilfegruppen, Redner, Infos und Einzelberatung. Ebenso ein Prison-Ministry). Wendet euch vertrauensvoll an uns, wenn ihr selbst Hilfe braucht, jemanden kennt oder einfach nur Fragen habt. Nochmal: Selbstverständlich ist alles völlig anonym und diskret.


Wir arbeiten völlig uneigennützig. Alle unsere Dienste sind umsonst.  Wir wollen nur etwas von der Liebe weitergeben, die Jesus uns tagtäglich schenkt. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen. Menschen mit psychischen oder körperlichen Problemen werden von uns an  Fachärzte oder entsprechende Therapeuten verwiesen.

Wir geben auch keine medizinischen Ratschläge. Die Informationen von international anerkannten Fachleuten (Psychologen, Psychiatern, Geistlichen, Therapeuten...), die wir weitergeben bzw. deren Material wir gemeinsam lesen, beruhen auf allgemein zugänglichen Informationen (Büchern, Artikeln usw.) sowie auf Informationen, die uns von deren Mitarbeitern zugeschickt werden (ebenfalls allgemein zugängliches Material). Es hilft uns sehr, wenn wir erfahren, was anderen bei ihrem Weg geholfen hat.

 

Organisationen, die nicht bei uns verlinkt werden wollen, sollen uns bitte ein kurzes Email schicken und wir werden die Links umgehend entfernen.

 

Muss ich Christ sein, um bei Jason Hilfe zu finden?

Nein. Wir verlangen von Menschen, die zu uns kommen, nur eines: Die Bereitschaft, anzuerkennen, dass es etwas in ihrem Leben gibt, an dem sie arbeiten wollen und der Wille, genau das zu tun. Menschen, die zu uns kommen, sollten aber wissen, dass wir christlich orientiert sind und zumindest offen dafür sein, in diesem Rahmen zu arbeiten. Wir schreiben aber niemandem vor, was er/sie zu glauben hat. Der christliche Glaube ist ein Geschenk, eine Berufung und ein Angebot Gottes, das wir aus freiem Willen annehmen und beantworten dürfen.


 

God's grace is stronger than the pull of sin! www.settingcaptivesfree.com

Mehr über Jason...

Jason will Menschen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich - aus welchen Gründen auch immer - nicht akzeptieren können, einen sicheren Hafen bieten.

Jason will Menschen außerdem dabei helfen, ihre Identität zu finden.

Jason sieht sich dabei dem christlichen Glauben verpflichtet. Als Konsequenz daraus sehen wir für uns auch eine Verpflichtung zum Handeln:

  • Information
  • Seminare
  • Politische Aktivitäten
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Information
  • Selbsthilfegruppen
  • Seelsorge
  • Beratung
  • und vieles mehr!



"Grace means that there is nothing that I can do that makes God love me less and there is nothing that I do that makes Him love me more."
Brennan Manning



Wir sind keine hasserfüllten, verklemmten Radikal-Christen.

Wir denken, wer Homosexualität und andere sexuelle Verfehlungen ablehnt, muss Menschen mit gleichgeschlechtlichen oder sonstigen Neigungen auch Hilfe anbieten, um sich von ihrem bisherigen Leben befreien zu können.

Zur Wahrheit gehört auch die Liebe.


Wir verurteilen ausdrücklich jegliche Diskriminierung gleichgeschlechtlich empfindender Menschen - ebenso wie jegliche Diskriminierung von Menschen, die "anders" sind als wir. Nicht der Mensch ist schlecht – sein/ihr Verhalten oder seine/ihre innere Einstellung allerdings kann sehr wohl gegen Gottes Willen gerichtet sein. Und wir können durchaus wählen, wie wir uns verhalten - unabhängig von möglichen Ursachen von gleichgeschlechtlichen Neigungen. Wir sind nicht Sklaven unserer Triebe.

Ebenso möchten wir nochmals betonen, dass das Ausleben von Homosexualität nicht besser und nicht schlechter ist als andere sexuelle Sünden wie Ehebruch, außerehelicher Geschlechtsverkehr, Scheidung (die nicht im Rahmen der biblischen Vorgaben erfolgt) usw.

Außerdem wollen wir hier ausdrücklich hervorheben, dass es nicht in unserem Interesse liegt, eine Spaltung der Christen wie in den USA herbeizuführen - mit den konservativen Christen auf der einen Seite und den homosexuellen Christen auf der anderen. Wir suchen das Gespräch und akzeptieren jeden als Menschen - ohne jedoch unsere Grundsätze dabei aufzugeben.

Unsere Botschaft an Homosexuelle und an alle anderen, die sexuellen Verfehlungen erliegen sind:


Wir lieben euch! Kommt und kämpft mit uns gegen die Sünde! Gebt ihr nicht nach!




Ihr findet bei uns auch Links zu hilfreichen weltweiten christlichen Organisationen. Wir sehen uns solidarisch mit vielen ähnlichen Gruppierungen dieser Art im In- und Ausland und unterstützen uns gegenseitig. Unsere Homepage versteht sich bewusst als christliche Plattform, die mehr bietet als nur Infos zum Thema Homosexualität.

Warum? Nun, unser Ziel ist es, das gebrochene Verhältnis zu Gott wieder herzustellen - und dafür möchten wir den Menschen, die uns aufsuchen, alle nur denkbar nötige Hilfe geben. Aus welchem Land auch immer sie zu uns kommen oder unsere Homepage aufsuchen. Für viele ist diese Homepage auch der einzige Kontakt und das einzige Informationsforum, da sie weit abseits von sonstigen Angeboten leben.

Die Homepage ist bewusst mehrsprachig gehalten, da wir uns als internationale Organisation sehen und viele unserer Mitglieder aus anderen Ländern kommen.


Jason bietet Seminare rund um das Thema Homosexualität an. Wenn Sie hieran Interesse haben, kontaktieren Sie uns! Unsere Seminare sind auf verschiedene Personengruppen zugeschnitten: Christen, Homosexuelle, Pastoren, Familienväter und –mütter usw. Wir bieten auch ein Rundum-Seminar mit dem Titel „Out of the Gay – Into the Light" an, das sämtliche Aspekte dieses Themas umfasst.

Außerdem bieten wir Selbsthilfegruppen nach dem Konzept von Homosexuals Anonymous sowie individuelle christliche Beratung an. Diese Beratung ersetzt nicht den Gang zum Facharzt oder Psychologen - wir betreiben keine Psychotherapie oder ähnliches! Wir sehen das Ausleben von Homosexualität bzw. das bewusste Inkaufnehmen (etwa durch Fantasien usw.) als Sünde an, deshalb ist es unser vorrangiges Ziel, das gebrochene Verhältnis mit Gott wiederherzustellen. Du lernst bei uns aber auch, mit deinen Versuchungen umzugehen, sich nicht mehr davon beherrschen zu lassen und sich nicht mehr als Opfer zu sehen. Ziel ist somit nicht der Wechsel zur Heterosexualität (wenn das auch oft der Fall ist), sondern zunächst Gehorsam gegenüber Gott. Wir sind nicht Sklaven unserer Triebe!

Solltest du also irgendwelche Fragen zum Thema Homosexualität oder Sexualität allgemein aus christlicher Sicht haben oder selbst – in welcher Form auch immer – davon betroffen sein, wende dich an uns! Wir haben die erforderlichen Kontakte zu allen großen Organisationen! Selbstverständlich sind für uns Verschwiegenheit und auf Wunsch Anonymität.


Du wirst auf unserer Homepage auch viele Informationen zu christlichen Organisationen, Kirchen, Literatur usw. finden - selbst wenn diese nicht unmittelbar das Thema (Homo-) Sexualität betreffen. Wir sehen aber sexuelle Verfehlungen als ein Ausdruck unseres gebrochenen Verhältnisses zu Gott, das es gilt wiederherzustellen. Unserer bisheriger Lebenswandel soll durch einen christlichen Lebenswandel ersetzt werden. Und dabei sind diese Informationen sehr wichtig.





Du musst nicht zwangsweise Christ(in) sein, um von uns Unterstützung zu bekommen. Wenn du an unseren Selbsthilfegruppen teilnimmst, solltest du aber offen für den christlichen Glauben sein sowie bereit, dich darin einzuarbeiten. Was die Seminare und Einzelberatungen betrifft, können Menschen jeglicher Religion (oder eben Atheisten) teilnehmen. Die einzige Voraussetzung ist, dass du den festen Willen hast, dich von der Homosexualität zu befreien.



Warum noch länger warten? Der nächste Schritt liegt bei dir!






Eine christliche "Ex-Gay Ministry" ist eine Einrichtung von Menschen, die es durch und in Gott geschafft haben, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden und nun voller Hoffnung und Freude nach vorne blicken - in ein neues, anderes Leben. Wir helfen nun anderen Menschen, dies ebenfalls zu tun, indem wir ihr zerbrochenes Verhältnis zu Gott wieder herstellen und ihnen praktische Tips und strukturierte Pläne geben, die ihnen im täglichen Leben helfen. Wir bieten ihnen die Gemeinschaft mit anderen, die ebenso wie sie kämpfen und sich dabei gegenseitig unterstützen und Rechenschaft ablegen. Außerdem geben wir ihnen die nötigen Informationen zur Hand und können selbst auf eine lange Erfahrung auf diesem Gebiet verweisen.




Von aktiven Homosexuellen werden wir manchmal als radikale Fanatiker beschimpft, zumindest wird uns aber Diskriminierung vorgeworfen. Dies entbehrt zum einen jeglicher Grundlage, da wir nicht die Menschen an sich verurteilen. Ihr Handeln und/oder Denken ist unserer Sicht und für uns selbst als Christinnen und Christen allerdings nicht akzeptabel (wir schreiben aber niemandem vor, wie er/sie zu leben hat und zwingen unsere Meinung auch niemandem auf. Genauso wenig halten wir uns für "besser" als andere! Wenn wir offen sagen, was wir zu bestimmten Themen denken und auch andere darauf hinweisen, dann nicht, um sie nieder zu machen, sondern aus Liebe - wir wollen ihnen helfen!)  - zum anderen ist die Politik, die dahinter steckt, offensichtlich: man will uns in eine (rechts-)radikale Ecke stellen, um jegliche Kritik an gelebter Homosexualität gleich im Keim zu ersticken. Außerdem werden Tonnen an "Beweisen" und "Fakten" aufgetischt, die zeigen sollen, dass es nicht möglich ist, seine gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden. AberGott sei dank sind nur sehr wenige Menschen so.


Wir respektieren und lieben Homosexuelle als Menschen. Genau deshalb bieten wir ja völlig uneigennützig unsere Hilfe an - falls gewünscht. Wir drängen uns niemandem auf, sondern respektieren die freie Entscheidung. Genauso aber möchten wir respektiert werden - und unser Wunsch, unsere Homosexualität durch unseren Glauben an Gott zu überwinden.



Nochmals: unser Ziel ist es nicht zwangsweise, aus Homosexuellen Heterosexuelle zu machen (abgesehen davon sind wir der tiefen berzeugung, dass es so etwas wie "Homosexuelle" nicht gibt - höchstens Heterosexuelle mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, unabhängig von deren Ursache). Unser Ziel ist es, Menschen zu helfen, ihre Neigung in den Griff zu bekommen und ein gottgefälliges Leben zu führen - wie es auch Heterosexuelle tun sollten. Und letztendlich ihre heterosexuelle Identität wieder zu entdecken (was nicht unbedingt Heirat und Kinder heißen muss!).



Warum werden wir dann so radikal bekämpft? Nun - wenn es nur einen EINZIGEN Menschen gibt, der es geschafft hat, den Gott befreit hat, dann hat man selbst keine Ausrede mehr. Hier sollen also weniger andere als man selbst überzeugt und das eigene Tun und Denken gerechtfertigt werden. Aber ist es nicht ungemein erbärmlich, wenn wir nur Sklaven unserer Lust sind? Dann wären wir willenlose Wesen - Roboter. Und Jesus wäre umsonst am Kreuz gestorben. Er tat dies, damit wir FREI sind - damit unsere Sünden vergeben sind und wir das wahre Leben finden!

Wir zwingen unsere Ansichten niemandem auf. Aber nochmals: wir fordern doch dieselbe Toleranz, die man auch von uns fordert: es sollte Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen  frei stehen, sich für ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu entscheiden, wenn sie dies wünschen. Wenn Homosexualität so natürlich und normal ist, warum bekämpft man uns denn dann so verzweifelt?


Wir werden weiterhin für die Wahrheit der Bibel eintreten - ob es anderen nun gefällt oder nicht.




Solltest du uns vielleicht in irgendeiner Form unterstützen wollen (etwa indem du anderen von uns erzählst oder für uns betest)  oder möchtest du bei uns mitarbeiten, so bist du jederzeit willkommen. Man muss keineswegs selbst gleichgeschlechtlich empfinden, um bei einer Ex-Gay Ministry mitzuarbeiten! Auch Kirchengemeinden oder sonstige Organisationen und Behörden können uns unterstützen, indem Sie beispielsweise einen Link zu uns auf ihrer Homepage setzen, über uns berichten, uns für ein Seminar einladen usw. Nur Mut!


Erzählt anderen von uns!

 

 

Auf diesen Seiten finden sich viele Links und Hinweise auf Organisationen jeglicher Art. Diese Hinweise bedeuten nicht zwangsweise, dass diese Organisationen auch JASON unterstützen. Wir haben sie ausgewählt, da sie entweder direkt mit dem Thema verbunden sind oder nützlich sind für Betroffene. Wir sehen uns solidarisch mit ihnen und möchten sie auf diese Weise kostenlos unterstützen, indem wir Werbung für sie machen. Um sie richtig darzustellen, haben wir für die Selbstbeschreibung teilweise ihre eigenen Worte und teilweise auch Artikel verwendet. Sollte irgendjemand dies nicht wünschen, bitten wir um ein kurzes Email und wir werden die betroffenen Stellen natürlich sofort entfernen.


Man kann zu homosexuellen Organisationen stehen, wie man will, eines sollte aber doch klar sein: wie viele andere Organisationen auch sollten sie doch darauf abzielen, sich selbst zu finanzieren.


Es ist nicht nachzuvollziehen, dass in vielen Großstädten Millionenetats für homosexuelle Einrichtungen ausgegeben werden, Beamte für homosexuelle Belange abgestellt und bezahlt werden, Unsummen für Programme und Aktionen/Veranstaltungen ausgegeben werden, gleichzeitig aber z.B. städtische Kliniken Ärzte und Krankenschwestern entlassen müssen, weil sie sie nicht mehr zahlen können. Oder es bei Schulen und Kindergärten an allen Ecken und Enden an öffentlichen Geldern fehlt.

Es darf gefragt werden, warum dies so ist. Soll hier eine mitgliederstarke Lobby befriedigt werden, die ja nebenbei auch so einiges an Wahlvolk liefert?


Oft und gerne müssen dann auch kaum belegbare "Argumente" herhalten, um derartige Programme zu rechtfertigen. Liefern Krankenhäuser oder Altenheime eigentlich nicht auch genügend Argumente, um sie finanziell zu unterstützen? Brauchen Behinderte keine öffentlichen Gelder? Oder unsere Kinder in Kindergärten und Schulen?

Für vieles wird dies aber erst gar nicht versucht: etwa wenn öffentliche Rathäuser für CSD-Partys geöffnet werden.

Was uns ebenso sauer aufstößt: So wichtig und notwendig die Unterstützung von AIDS-Programmen ist, so unverständlich ist es uns, dass im selben Atemzug immer für die Akzeptanz und das "Normalsein" von Homosexualität geworben wird. Dass sind zwei Bereiche, die man doch streng trennen sollte.

Ähnliches gilt für die allgegenwärtige Werbung, Kondome zu benutzen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man im "Ernstfall" oft an so etwas nicht mehr denkt. Es ist einem in diesem Moment leider oft egal. Wenn man die Statistiken des Robert Koch Instituts betrachtet, darf man auch an der Wirksamkeit solcher Werbungen zweifeln.


Warum das Pferd von hinten aufzäumen? Warum nicht besser Programme unterstützen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität in einer Partnerschaft (Ehe) fördern und Jugendlichen beibringen, Sexualität als etwas Wichtiges und Wertvolles zu begreifen, das man sich für "den" Menschen aufheben sollte und das nicht einfach so als Konsumgut betrachtet werden sollte? Dann würden viele Menschen vielleicht gar nicht in diese Situation kommen!

Wir fordern deshalb, öffentliche Gelder dort zu investieren, wo sie wirklich gebraucht und sinnvoll verwendet werden!


Wie Ihr unschwer erkennen könnt, ist dies keine professionelle Homepage. Wir sind keine Programmierer und haben mit einem einfachen Baukasten-System versucht, alle nötigen Informationen online zu stellen. Wir bitten deshalb um Nachsicht für die etwas chaotische Gestaltung und hoffen, Ihr findet mit etwas Geduld doch, was ihr braucht.


Impressum: Robert Gollwitzer, Ridlerstr. 21, 80339 München, Tel.: +49 (0)89/78018960, Email: klick hier



 

 

God's grace is stronger than the pull of sin! www.settingcaptivesfree.com

Ex-Gay?

Eine 'Ex-Gay Ministry' wie etwa JASON ist eine zumeist christliche Einrichtung von Menschen, die es geschafft haben, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden. Das heißt nicht, dass sie überhaupt nicht mehr so empfinden, sondern vielmehr, dass sie gelernt haben, sich davon nicht mehr beherrschen zu lassen und ein Leben zu führen, dass ihren christlichen Glaubenswahrheiten entspricht.
Wir helfen nun im Rahmen einer Selbsthilfegruppe anderen Menschen, dies ebenfalls zu tun, indem wir ihr zerbrochenes Verhältnis zu Gott wieder herstellen, ihnen helfen, ihre Identität zu finden und einander aus unserer eigenen Erfahrung praktische Tipps und strukturierte Pläne geben, die uns im täglichen Leben helfen sollen. Wir betreiben keine Therapie, sondern bieten denen, die dies wollen, die christliche Gemeinschaft mit anderen, die ebenso wie sie kämpfen und sich dabei gegenseitig unterstützen und einander Rechenschaft ablegen.

 

Thoughts to Ponder...

Für heterosexuelle Christen ist es wohl schwer nachzuvollziehen, welches Gefühl Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen beim "Coming Out" haben. Und erst recht, wenn sie dann ihre Neigungen ausleben. Wenn sie das erste Mal in die Szene gehen.

Es ist so ungefähr, als würde ein Damm brechen. So vieles, das man bisher aufgestaut oder verheimlicht hat! Endlich frei!! Endlich an einem Ort, wo man sich zuhause fühlt - angenommen und geliebt, so wie man ist!

Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieses Stimmungshoch meist relativ bald legt und man wieder ernüchtert auf dem Boden der Tatsachen landet, ist hier durchaus ein Kern der Wahrheit enthalten, den wir uns zu Herzen nehmen sollten:

Leider war und ist es in etlichen Gemeinden, Organisationen, Familien oder wo auch immer so, dass man sich nicht "zuhause" fühlt. Nicht geliebt und angenommen.

Wir müssen endlich begreifen, dass die Kirche kein Hotel für Heilige ist, sondern ein Krankenhaus für Sünder! Und das gilt keineswegs nur für Homosexuelle. Wenn jemand das erste Mal in eine Kirche geht, steckt noch sein ganzes bisheriges Leben in ihm. Er raucht vielleicht vor der Kirche. Oder flucht. Er sieht vielleicht nicht so aus, wie man das erwartet. Oder benimmt sich nicht so.

Wenn sich dieser Mensch aufgrund des Verhaltens der dort versammelten Christinnen und Christen wie ein Fremdkörper vorkommt, wird er bald wieder kehrt machen und der Kirche den Rücken drehen. Und die Kirche hat versäumt, ihre Aufgabe wahrzunehmen.

Jesus kam nicht, um die Gesunden zu heilen, sondern die Kranken. Und wir sind in Seine Nachfolge gerufen. Das heißt nun keineswegs, dass die "Gesunden" nicht Seines Beistands bedürfen, aber als Christinnen und Christen haben wir die selbstlose und aufopferungsvolle Liebe weiter zu geben, mit der uns Jesus liebt.

Es hilft Homosexuellen nicht, wenn man ihnen erzählt, man würde sie selbst lieben, aber das, was sie tun, hassen. Das mag zwar ebenfalls einen wahren Kern haben, aber mit Allgemeinplätzen gewinnt man keine Herzen.

Wann haben wir denn das letzte Mal jemandem gezeigt, dass wir ihn oder sie lieben?

Eines sollten wir nie vergessen: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die auf ein Ausleben derselben oder eine homosexuelle Partnerschaft verzichten, verzichten damit auch auf das, was sie vielleicht am nötigsten haben: Liebe. Mag sein, dass es die falsche Liebe ist, aber für sie ist es einfach nur Liebe. Und das alles nur, weil sie Jesus mehr lieben als alles andere. Das sollte uns zu denken geben.

Wir sind gerufen, das dadurch in ihren Herzen und Leben entstehende Loch mit unserer Liebe zu füllen. Nicht nur in die Kirche zu gehen, sondern Kirche zu sein.

Nicht mehr und nicht weniger würde Jesus von uns erwarten.
 
 
 
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Warum um alles in der Welt sollte jemand seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben wollen?


Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse geben in ihrem Buch "Ex-Gays? A Longitudinal Study of Religiously Mediated Change in Sexual Orientation (InterVarsity Press, Downers Grove, Illinois) folgende Gründe an (nach Häufigkeit bei den Befragungen geordnet):

  1. Persönliches Gewissen
  2. Die biblische Lehre
  3. Das Gefühl, Homosexualität sei unnatürlich
  4. Das Gefühl, als Homosexueller sehr unglücklich zu sein
  5. Gleichrangig: Der Wunsch nach Ehe und Kindern / Unglücklichsein mit dem schwulen Lebensstil
  6. Sonstiges
  7. Missbilligung durch die Kirche
  8. Missbilligung durch die Menschen, mit denen man in sozialem Kontakt ist
  9. Furcht vor AIDS
  10. Besorgnis über gesellschaftliche Missbilligung
  11. Diskriminierung von Homosexuellen am Arbeitsplatz

Manch einer mag nun anführen, es sei ja die Ablehnung durch Kirche und Gesellschaft oder die Diskriminierung bzw. ein veraltetes Bild von Ehe, Familie, Sexualität und Geschlechterrolen, die hinter dem Wunsch stehe, seine gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht ausleben zu wollen bzw. sogar ein heterosexuelles Leben anzustreben.

Diese Einstellung ist an sich aber schon eine "Diskriminierung" der Betroffenen. Man kann eigene Einstellungen, sein eigenes Denken und Handeln nicht einfach auf andere zurückführen. Als erwachsene Menschen haben wir das Recht und die Pflicht, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen. Etwas derartig Tiefgründiges wie Entscheidungen und Ansichten über die eigene Identität sowie das Privatleben einfach so auf andere abzuschieben, würde uns zu willenlosen Kreaturen machen. Und das sind wir nicht. Wir können andere nicht für unsere Empfindungen und Entscheidungen verantwortlich machen, sondern haben Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.

Wie wir obiger Liste entnehmen können, sind es gerade die eigenen Wertvorstellungen, Empfindungen und Erfahrungen, die Menschen dazu bewegen, das homosexuelle Leben zu verlassen oder erst gar nicht dorthin gelangen zu wollen. Wer nun einfach den Betroffenen sagt, er solle seine Wertvorstellungen ändern, handelt unverantwortlich, da er

  1. sich anmaßt, jemandem seine eigenen Wertvorstellungen als die "besseren" überstülpen zu müssen
  2. sich wie jemand benimmt, der in eine Galerie voller Bilder geht, von denen eines schief hängt und nun - anstatt das eine gerade zu rücken - alle anderen Bilder ebenfalls schief hängt.

Was gibt uns das Recht, Menschen zu sagen, es sei nicht in Ordnung, wenn sie für sich entscheiden, sie möchten ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben, weil diese nicht ihren moralischen und religiösen Wertvorstellungen entsprechen?

Was die Furcht vor AIDS angeht, würden schwule Aktivisten nun anführen, man solle dann eben "Safer Sex" praktizieren. Wenn dem so einfach wäre, darf man nachfragen, wieso die beim Robert-Koch-Institut veröffentlichten enorm hohen Anteilen besonders von Männern, die Sex mit anderen Männern haben an der Gesamtzahl von ansteckenden Geschlechtskrankheiten wie AIDS überhaupt zustande kommen. Offensichtlich sieht das durchschnittliche Sexualleben eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auslebt, anders aus als das vergleichsweise durchschnittliche Sexualleben eines heterosexuellen Mannes oder eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht auslebt. Das Problem ist, wenn man einmal soweit ist, dass man ein Kondom überziehen müsste, schon "am Ende der Fahnenstange" angelangt ist und im sexuell erregtem Zustand (oft noch unter Alkoholeinfluss) nicht selten das Kondom weglässt. Ganz abgesehen davon schützt ein Kondom nicht vor allen ansteckenden Krankheiten. Von eventuellen emotionalen oder moralischen Konsequenzen hinsichtliche eigener Gewissensentscheidungen ganz zu schweigen.

Was negative Erfahrungen angeht, so sei auf die schwulen Szenen in Großstädten verwiesen - wobei sich die Szenen hier international ähneln. Jemand, der mit der Vorstellung, seine "große Liebe" zu finden, in die Szene kommt, wird von der dortigen Fleischbeschau und den dortigen Sexualpraktiken sowie dem schnellen Partnerwechsel und promisken Lebensstil schnell ernüchtert. Selbstverständlich ist nicht JEDE homosexuelle Beziehung so - aber aus christlicher Sicht wären auch gleichgeschlechtliche Beziehungen, die monogam sind und "Blümchensex" praktizieren, abzulehnen, da sie nicht dem biblischen Modell einer gottgewollten Partnerschaft entsprechen.

Traurig ist ferner, dass die "Toleranz", die man jahrzehntelang für die eigene Freiheit der Gewissensentscheidung eingefordert hat, nun Menschen, die für sich entscheiden, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben zu wollen, nicht zugestanden wird und dass diese oft noch lächerlich gemacht würden. Oder es wird alternativ vor den schrecklichen psychischen Konsequenzen einer solchen Entscheidung gewarnt (wobei niemand aus eigener Erfahrung Beispiele solch schrecklicher Konsequenzen anführen kann und die Betroffenen selbst dies ganz anders sehen. Derartige Horrorszenarien werden zumeist von Leuten angeführt, die wieder zurück ins schwule Leben gegangen sind und nun diesen Wechsel vor sich selbst und vor anderen rechtfertigen müssen oder wollen).

Was die Missbilligung durch die Kirche betrifft, wird oft und gerne gefordert, diese solle ihre altmodische und prüde Einstellung ändern. Wir dürfen an obiges Beispiel vom schiefen Bild verweisen. Eine Kirche, die ihre Glaubensgrundsätze verleugnet und dem Zeitgeist nachjagt, hätte ihre eigene Existenzberechtigung verloren.

Auch die Missbilligung von anderen Menschen im eigenen sozialen Umfeld oder gar gesamtgesellschaftlich ist so eine Sache: heutzutage hört man ja "offiziell" nur mehr Statements wie "Wenn sie so sind, sollen sie es halt ausleben. Ist doch nicht so schlimm!", "Leben und Leben lassen!", "Die tun doch keinem weh damit!", "Die sind doch so nett - was ist daran schon schlimm?".

Die Probleme hierbei:

  1. Wenn es um die eigenen Kinder geht, sagen die Menschen, die solche Statements abgeben, dann meist doch etwas anderes. Bei anderen stört sie das nicht so, aber in der eigenen Familie wissen sie instinktiv, dass es eben doch nicht so ganz in Ordnung für sie ist...
  2. Spricht man mit solchen Menschen und erklärt ihnen, dass man selbst eine andere Einstellung hierzu hat und warum man eine andere Einstellung dazu hat, kommt oft eine verschämte Antwort wie: "Eigentlich denke ich genauso, aber ich traue mir das nicht offen zu sagen. Da heisst es dann gleich, ich würde Schwule kritisieren!".
  3. Womit wir beim letzten Punkt sind: Gedankenkontrolle. Menschen dürfen nicht mehr ihre eigene Meinung sagen, ohne gleich mit dem "Diskriminierungsvorwurf" konfrontiert zu werden (wobei man selbst mit Andersdenkenden nicht so zimperlich umgeht!). Auch maßt man sich an, eigene Wertvorstellungen hinsichtlich der Geschlechterrollen und der Vorstellung von Ehe, Familie und Sexualität bereits Kindern im Kindergarten und der Schule sowie Erwachsenen in Politik, Gesellschaft und der Arbeitwelt als die einzig richtige aufzuzwingen - und sie in eine radikale Ecke abzustempeln, wenn sie sich diesem Druck nicht beugen!

 

Disriminierung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen am Arbeitsplatz ist sicherlich eine schlimme Sache, kommt aber heutzutage kaum mehr vor - im Gegensatz zur Diskriminierung von Menschen, die hinsichtlich Homosexualität eine andere als die politisch korrekte Auffassung haben. Kommt sie trotzdem vor, ist sie selbstverständlich abzulehnen und zu bekämpfen - wie jede andere Form der Diskriminierung auch, da man hierbei nicht in Gruppen unterteilen darf! Den "Diskriminierungsvorwurf" aber als Mittel gegen alles und jeden zu verwenden, ist unehrenhaft. Nicht überraschend deshalb, dass in dieser Studie dieser Punkt von den Betroffenen als letzter angeführt wird!

Gehen wir es einmal anders an: Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in ihrer Pubertät, als sie diese zum ersten Mal in Form von sexueller Anziehung empfunden haben, diese Gefühle radikal zu verdrängen versucht. Und daran ist NICHT die Gesellschaft, die Politik oder die Kirche schuld. Wir wollten einfach nicht so sein - nicht um alles in der Welt! Und es hätte uns damals auch nicht geholfen, wenn uns jemand gesagt hätte, wie toll, normal und natürlich es sei und das wir diese Empfindungen ruhig ausleben können. Dann wären wir wohl noch viel früher in die Szene gegangen - mit ungeahnten Konsequenzen. Am inneren Konflikt hätte das aber nichts geändert - es hätte diesen vielleicht sogar verschlimmert. Denn viele von uns haben innerlich gemerkt, dass sie nicht so sein WOLLEN. Dass es nicht das ist, was ihren Vorstellungen von Mann und Frau entspricht und dass ein Wechsel dieser Vorstellungen ihnen kein Stück weiterhilft, da dieses Gefühl so tief in uns verankert ist, dass man es nicht so einfach los wird!

Sicher, irgenwann haben wir den inneren Kampf aufgegeben und uns voll ins schwule Leben geworfen. Dabei empfindet man zumeist die "große Befreiung". Anfangs wenigstens. Bei den meisten jedoch ist diese Begeisterung schnell einer Ernüchterung gewichen. Nein, unser Entschluss, das schwule Leben aufzugeben oder uns erst gar nicht in die Szene zu begeben, ist nicht darauf zurück zu führen, dass wir nicht die "große schwule Liebe" gefunden haben. Ganz so einfach gestrickt sind wir dann doch nicht, wie uns manche Hobby-Psychologen unterstellen wollen. Uns wurde nur sehr bald klar, dass es für uns nicht der richtige Weg und auch nicht das Ziel ist, dem Ganzen einfach freien Lauf zu lassen. Dass wir damit schnell zum willenlosen Spielball unserer immer grenzenloser werdeneden Lust werden - die Bedürfnisse aber, die hinter unserer Lust und unserer gleichgeschlechtlichen sexuellen und emotionalen Anziehung stecken, immer noch da sind. Wahrscheinlich sogar mehr als zuvor.

Es hilft uns auch nicht, wenn uns jemand erzählt, wir sollen die traditionellen Vorstellungen von Mann und Frau vergessen, da es sowas wie einen "Mann" oder eine "Frau" nicht gibt und alles nur eine persönliche Ansichtssache ist.

Nein, wir sind Männer und wir sind Frauen und wir wollen als solche endlich unsere wahre - gottgegebene! - Identität und Rolle als solche (wieder-)entdecken! Wir wollen wissen, was es heisst, ein Mann oder eine Frau zu sein! Wir haben begriffen, dass wir in jeder Hinsicht anders sind als das andere Geschlecht und auch andere Aufgaben und Rollen haben - und das ist gut so!

Ja, unsere Entscheidung, unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben und unsere eigene Identität entdecken zu wollen ist uns nicht leicht gefallen. Der Weg zur Freiheit ist ein langer und steiniger - aber vielleicht gerade deshalb so wichtig und wertvoll, da wir auf diesem Weg vieles gelernt haben, dass wir sonst nie erfahren hätten. Wir sind oft verlacht und verspottet worden deshalb, haben aber tortzdem an unseren Vorstellungen und unserem christlichen Glauben festgehalten - im wissen, dass Jesus uns nie alleine lässt und jeden Schritt mit uns geht.

Wir sind glücklich, dort angelangt zu sein, wo wir jetzt sind - und können andere nur dazu ermuntern, dasselbe zu tun. Wir bieten ihnen jede erdenkliche Hilfe und Unterstützung an. Wir wollen euch nicht "umpolen" und wir betreiben keine Gehirnwäsche. Was wir tun ist einfach nur unserer Berufung als Christinnen und Christen zu folgen und unserem Glauben treu zu bleiben. Es ist dabei für uns zunächst zweitrangig, ob gleichgeschlechtliche Empfindungen "angeboren" sind, mit unserer Erziehung, unserem Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil oder mit allem zusammen zu tun haben. Es ist für uns zunächst auch zweitrangig, ob wir sie irgenwann völlig "verlieren", sie weniger werden - oder weiterhin vorhanden sind. Wir sind keine Sklaven unseres Gencodes oder unserer Empfindungen oder sexuellen Lust. Wir sind Kinder Gottes und als solche zu einem Leben in der Nachfolge Jesu Christi gerufen. 

Das mag manchen zwar komisch erscheinen, für uns aber ist es die Antwort auf Gottes Liebe.


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Zitate

"Sex isn't 'good'. Foster flakes are 'good'. Sex is holy!

Prof. Dr. Scott Hahn

"Es ist in Ordnung, wenn ein Mann seinen Penis entfernt haben möchte, damit er Sex als eine heterosexuelle Frau haben kann, aber es ist nicht in Ordnung, eine Therapie zu bekommen, wenn er Sex mit einer Frau haben und eine Familie gründen möchte!"

Dr. Michael Brown

From HA:

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.
       
         
This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.
            
Welcome to our website
        
If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.
        
Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.
                           
If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.
         
If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.
          
If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and  other resources to serve the needs of a counselee wanting freedomm from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

http://www.ha-fs.org/

 

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Therapie?

Wir wollen hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir NICHT medizinisch arbeiten, KEINE Therapeuten sind und auch keine Therapie in irgendeiner Form betreiben.

 

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