Jason International

Christliche Selbsthilfegruppen und Seelsorge für Lesben und Schwule, Ex-Gays und ihre Lieben

Homosexuelle Identitaet


Identitätskonflikte

Laut Wikipedia bezeichnet eine Identität „die Gesamtheit der Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden. In ähnlichem Sinn wird der Begriff auch zur Charakterisierung von Personen verwendet.“ Die psychische Identität beinhaltet weiterhin, dass man sich mit etwas oder jemandem Identifiziert – also etwa einer Gruppe. Wichtig ist hierbei, wie man sich selbst sieht und nicht etwa, was einem ein Fremder zuschreibt (wobei letzteres durchaus auf die eigene Sichtweise Einfluss nehmen kann). Ein Identitätsverlust kann somit einen Selbstwertverlust zur Folge haben.

Eine Störung der Identität kann besonders in Phasen auftreten, in denen die Identität noch in der Entwicklung ist – also etwa in der Jugend – oder wenn die eigene Sichtweise sich radikal von der Fremdwahrnehmung unterscheidet. Weiterhin kann die Umwelt einen derart bestimmenden Einfluss auf die eigene Sichtweise und damit Identität nehmen, dass diese aus dem Gleichgewicht gerät. Schließlich können auch körperliche oder psychische Wahrnehmungsstörungen (etwa bei der Magersucht) die eigene Identität ins Wanken bringen.

Eine stabile Identität bedarf ein Akzeptieren des eigenen Körpers und ein effektives Nutzen desselben. Weiterhin ist hierfür eine Annahme des Geschlechtes notwendig (also Mann oder Frau). Sie umfasst weiterhin reife Beziehungen zu männlichen und weiblichen Altersgenossen und später zum Partner (bzw. zur Partnerin). Eine stabile Identität bedeutet auch die emotionale Abnabelung von den Eltern bzw. von Erwachsenen allgemein und ein aktives Entwickeln und Verfolgen von Zukunftsperspektiven. Im Zuge all dessen wird sich auch ein sozial verantwortungsvolles Verhalten sowie ein eigenes Wertesystem, ethisches Bewusstsein und möglicherweise ein religiöses Glaubenssystem herausbilden. Eine reife Identität weiß, wer man ist und was man will. Dies jedoch nicht unabhängig von der Umwelt, deren Teil wir sind – die Selbstwahrnehmung muss also im Einklang mit der Fremdwahrnehmung sein.

Eine unreife oder gestörte Identität wird sich unter anderem in den Beziehungen zu den Eltern, zu Gleichaltrigen und zum Partner bzw. zur Partnerin zeigen – oder auch auf der Symptom-Ebene in Form von körperlichen oder psychischen Störungen oder gar Erkrankungen (manche werden hier noch die spirituelle Ebene anführen). Ein Identitätskonflikt mit widerstrebenden Impulsen wird sich ein Ventil suchen, um „Dampf abzulassen“ - etwa die Magersucht oder eine Zwangsstörung.

Ursächlich hierfür kann außerdem ein fehlendes Vorbild sein, an dem sich der/die Einzelne orientieren kann.

Was die sexuelle Identität angeht, so finden sich auch hier die beiden unterschiedlichen Sichtweisen: nämlich wie man sich selbst sieht oder definiert und wie dies die Umgebung tut. Weiterhin ist hier zwischen der Identität (wie sehe ich mich selbst) und der Orientierung (die auf eine andere Person gerichtet ist und auf dem sexuellen und emotionalen Begehren fundiert) zu unterscheiden. Eine sexuelle Identität umfasst also mehr als eine sexuelle Orientierung. Im Alter von 18 bis 24 Monaten fängt ein Kind an, Geschlechtsunterschiede zu erkennen und orientiert sich in der Regel am gleichgeschlechtlichen Elternteil. Ist dieser aus welchem Grund auch immer nicht zugänglich, kann es zu einer Entwicklungsstörung und damit zu einer Identitätsstörung kommen. Diese äußert sich dann u.a. in Problemen im Umgang mit dem eigenen, aber auch mit dem anderen Geschlecht. Weitere Ursachen können sein: Verletzung der Generationsgrenzen in der Entwicklung des Kindes, die Abwertung des gleichgeschlechtlichen Elternteils oder die Trennung der Eltern und damit eine gestörte Bindung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil.
Während Sex sich auf das biologische Geschlecht bezieht, umfasst „Gender“ das subjektiv wahrgenommene Geschlecht bzw. die Auslegung der eigenen Geschlechtsrolle. Unterscheidet sich die Geschlechtsidentität und das Geschlechtsrollenverhalten vom Zuweisungsgeschlecht, spricht man von einer Geschlechtsinkongruenz. Dies kann zu Unbehagen bezüglich der eigenen primären oder sekundären Geschlechtsmerkmale führen.

Grundsätzlich wird von einer Störung der Geschlechtsidentität gesprochen, wenn der/die Einzelne bezüglich der eigenen Männlichkeit oder Weiblichkeit verunsichert ist.


Schwul zu sein ist doch natürlich und völlig normal!

Ähnliches höre ich immer wieder. Ich selbst habe viele Jahre in der schwulen Szene verbracht - und dieser (erfolgreich!) vor 15 (!) Jahren den Rücken gekehrt.

Aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich nur folgendes sagen:

Wenn das schwule Leben so normal, natürlich und toll ist, warum

- ist der Prozentsatz der sexuell übertragbaren Krankheiten vor allem bei schwulen Männern dann um ein Vielfaches höher als bei heterosexuellen Geschlechtsgenossen?
- finden sich bei Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen weitaus mehr Fälle von psychischen Erkrankungen als bei anderen Menschen (dies allein auf die "Diskriminierung" durch die Gesellschaft zu schieben, ist doch ein wenig zu einfach!).
- gleichen sich die Lebensgeschichten von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (insbesondere von Männern) so sehr - etwa hinsichtlich des gestörten Verhältnisses zum Vater, Identitätsstörungen, Erfahrungen sexuellen oder anderweitigen Missbrauchs in der Kindheit usw.?
- ist schwuler Sex im Durchschnitt weitaus extremer (bis hin zur Gesundheitsgefährdung) und weitaus weniger monogam und langlebig als bei heterosexuellen Menschen?
- ist der Anteil von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (insbesonderen schwulen Szene-Männern), die zur Steigerung des Lustempfindens bzw. zur Betäubung innerer Schmerzen oder nicht befriedigter Bedürfnisse Drogen nehmen weitaus höher als in der Normalbevölkerung (zumindest ist dies meine Erfahrung)?

Wer sich all dies zu Gemüte führt und trotzdem Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen den "Rat" gibt, diese halt dann auszuleben, wenn sie nicht anders können - und gleichzeitig Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen professionelle Hilfe untersagt, handelt verantwortungslos, unlogisch und bestimmt nicht im Sinne der Betroffenen. Sex tut vieles - er betäubt und lässt so einiges kurzzeitig vergessen, aber eines tut er nicht: heilen.

 "Ist die schwule Identität so zerbrechlich, dass sie den Gedanken nicht ertragen kann, dass einige Menschen nicht schwul sein möchten?"

Dr. Michael Brown



Link: You Are a Miracle!



(Quelle: u.a. Materila von Joe Dallas. Für mehr Infos, klicke hier: Copyright).

(siehe auch: unser Selbstverständnis)



Einführung: Wie bereits erwähnt, achten und respektieren wir die freie Entscheidung eines Menschen für seine eigene Identität und seinen Lebensstil. Wir denken nicht, dass wir besser oder schlechter als andere sind. Wir möchten hier persönliche Standpunkte aus christlicher Sicht darlegen und zeigen, dass es für uns nicht selbstverständlich ist, eine homosexuelle Identität anzunehmen. Wir denken nicht, dass Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen krank sind, können aber eine derartige Identität und einen homosexuellen Lebensstil nicht mit unserem persönlichen Glauben vereinbaren. Auch uns soll deshalb das Recht auf Meinungsäußerung zugestanden sein. Es ist nicht unsere Absicht, jemand anderes zu diskriminieren oder zu verletzen.




"Ich bin homosexuell"??

Viele "Homosexuelle" sagen von sich selbst: „Ich bin homosexuell“. Als ob sie ein völlig anderer Mensch als ein Heterosexueller wären. Das mag zwar zunächst eine Art von Erleichterung verschaffen, wenn man lange Zeit mit sich selbst gehadert hat, damit nimmt man für sich selbst aber auch eine tragische Außenseiterrolle an. Mit einer nüchternen Selbstwahrnehmung hingegen würde man von sich selbst sagen: ich habe zwar homosexuelle Gefühle, glaube aber nicht daran, dass ich ein homosexueller Mensch bin.Ich bin, was ich bin: ein Heterosexueller wie alle anderen auch – mit einem homosexuellen Problem ("Problem" nicht im Sinne einer Krankheit, sondern als gegen den eigenen Glauben gerichtet). Der Effekt dieser selbst angenommenen Außenseiterrolle wird erst einmal positiv empfunden: man fühlt sich „zuhause“ in Gemeinschaft mit anderen Homosexuellen und der Druck, homosexuelle Neigungen bekämpfen zu müssen, fällt weg. Außerdem macht es natürlich zunächst einmal „Spaߓ, seine sexuellen Fantasien auszuleben. In Wahrheit aber hat man nur ein Versteck im Leben gefunden. Man gibt nach, weil man sowieso nicht auf eine Veränderung hofft. Und rechtfertigt das Ganze vor sich selbst, indem man alle möglichen wissenschaftlichen Gründe vorschiebt. Außerdem tun es ja schließlich alle und man tut auch keinem weh dabei. Was ist schon dabei?
Dieses Leben hat aber auch eine Kehrseite: wahres Glück wird man dabei nicht finden, ebenso wenig den „Traumpartner“. Auch die Bedürfnisse nach unerfüllter Liebe und Zuneigung, die man damit eigentlich befriedigen will, wird man so nicht stillen können.
Als Christen verlieren wir so die Eigenschaft, die uns eigentlich auszeichnet: wir können nicht mehr Salz und Licht für die Welt sein. Wir können nicht von Jesu Liebe und Gnade künden, wenn wir gleichzeitig selbst weiter sexuell sündigen.
Mal ganz abgesehen davon: jeder homosexuelle Mensch hat gerade als Jugendlicher oft Phasen, wo er noch heterosexuelle Neigungen verspürt, dann wieder Phasen mit mehr gleichgeschlechtlichen. Durch eine frühzeitige Etikettierung als „homosexuell“ legt man sich frühzeitig auf eine Richtung fest, die man sich eventuell auch sparen hätte können. 





Ein Beispiel, wie es kommen kann:
 
Junge Menschen, die schon früh gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen machen, sehen sich viel zu früh als "gay". Eine derartige Entscheidung sollte - wenn überhaupt! - erst im Erwachsenenalter getroffen werden. Viele dieser jungen Menschen würden ohne die ständige Ermunterung (etwa durch Programme homosexueller Gruppen an Schulen, oder besonders "tolerante" Lehrer)  schon sehr bald das Verlangen nach gleichgeschlechtlichem Sex verlieren. Werden sie aber dauernd dazu ermuntert (und sei es nur, indem man ihnen ständig erzählt, wie "normal" und "natürlich" das sei), verlaufen sie sich schon sehr früh in ein homosexuelles Leben, das nicht das ihre ist. Sie entscheiden sich für einen Lebensstil, den sie vielleicht nicht gewählt hätten, wenn man sie anders erzogen hätte. Ein Lebensstil mit völlig anderem Ausgang.
Ein gerade erwachsen gewordener Junge etwa, der bisher von Gleichaltrigen zurückgewiesen wurde, ist wahrscheinlich erstmal völlig begeistert, da ihn die schwule Szene mit offenen Armen empfängt (was seine Familie, Gleichaltrige, Schulfreunde oder seine Kirchengemeinde möglicherweise nicht getan haben - ein weiterer Beweis für die Wichtigkeit der richtigen Einstellung hierzu). Er stürzt sich sofort in schwulen Sex, den er wegen seines jugendlichen Alters sehr schnell und problemlos in Bars und Saunas bekommt. Oder auch durch Kontakte, die er durch das Internet macht. Oft geben junge Menschen für einen älteren Mann, den sie im Internet kennengelernt haben, Beruf, Familie und Freunde auf und ziehen nicht selten Hals über Kopf in ein anderes Land - auf der Suche nach der großen Liebe mit dem Märchenprinzen. Den "Traummann", von dem sie glauben, dass er all ihre emotionalen und sexuellen Bedürfnisse erfüllt. Dass dieser Mann vor ihnen wahrscheinlich schon unzählige andere junge Männer auf die gleiche Weise mit seiner Erfahrung verführt hat und er wohl auch nicht der letzte sein wird, merkt er erst Jahre später - als verbitterter, frühzeitig gealterter femininer Mann. (So muss es natürlich nicht zwangsweise kommen, aber leider finden sich solche Schicksale immer wieder).
Dieser schwule Sex wird für den jungen Mann auch schnell zur Sucht. Er fühlt sich innerlich nicht "manns" genug. Indem er nun aber einen anderen männlichen Körper ansieht oder gar berührt/Sex mit ihm hat, kann er Männlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes fühlen. Wen interessiert da schon, dass ein "richtiger" Mann wohl kaum Sex mit einem anderen Mann haben würde und der angehimmelte Kerl vielleicht genauso gebrochen ist wie man selbst. Indem der junge Mann aber so handelt (durch Pornos, Fantasien oder Sex), verstärkt er diese fehlgeleitete Lust noch. Er sieht diese Männer als Objekte, die seine Bedürfnisse befriedigen sollen - und der Graben zwischen ihm und "richtigen" Männern wird immer größer. Ebenso der Graben zum anderen Geschlecht. Er wird unter Umständen sogar sexsüchtig.
Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass sich all das zum Guten wendet: durch Beratung (etwa von Ex-Gay Ministries), gesunde männliche Beziehungen, Selbsthilfegruppen, die richtige Erziehung und die richtigen Vorbilder (u.a. muss der Vater lernen, seine Rolle zu erfüllen und seine Aufgabe richtig wahrzunehmen - er muss wissen, wie er mit seinem Sohn umgeht und wie er einen Mann aus ihm macht), einen gesunden Lebensstil, Bibellesen, aktive Teilnahme am Gemeindeleben, Gebet, Information (Seminare, Literatur) und ein entsprechender Strukturplan für die Therapie. Hierdurch lässt sich die Verwirrung hinsichtlich der eigenen Geschlechtsidentität erheblich korrigieren. Auch gleichgeschlechtliche Fantasien lassen sich hierdurch sehr vermindern.
 



„Ein Christ ist jemand, der Jesus als den Christus erkennt, den Sohn des lebendigen Gottes, als Gott, der sich in Menschengestalt zeigt, der uns liebt und für unsere Erlösung stirbt; und der diesen fleischgewordenen Gott so liebt, dass er gezwungen ist, den Willen von Christus zur Regel für seinen Gehorsam zu machen und den Ruhm von Christus zum Ziel seines Lebens.“ (Charles Hodge, Commentary on the Second Epistle to the Corinthians) 
 


Ein Glaube, der keine praktischen Auswirkungen hat, ist kein Glaube mehr, sondern Fantasie.“ (Stephen Brown, If God Is in Charge)
 





Wer bin ich wirklich? Diese Frage hat uns viele Jahre lang verfolgt. Homosexualität ist nicht nur ein sexuelles, sonder vor allem ein Identitäts-Problem.

Auf unsere Gefühle oder Gedanken konnten wir uns dabei nicht verlassen – sie waren von der Vergangenheit verzerrt. Wir konnten auch nicht auf die Freunde vertrauen, die eine ebenso verzerrte Sichtweise hatten. Und wir hatten Angst, dass andere, die unseren inneren Kampf nicht teilten, ihn auch nicht verstehen konnten. Wem also sollten wir vertrauen?

„Es ist sicher, dass wir Menschen kein klares Wissen über uns selbst erhalten werden, solange wir nicht zuerst zu Gott blicken – und dann – indem wir Ihn betrachten, uns selbst erforschen können.“ (John Calvin, Institutes of the Christian Religion)

Gott hat unsere ersten Eltern nach seinem Bild erschaffen. Sie kannten Gott, verstanden einander, kamen gut miteinander aus und genossen ein Leben voller gesunder Liebe.

Sünde hat das alles geändert. Wenn wir nun Menschen ansehen, sehen wir nicht mehr länger das reine Abbild Gottes, sondern ein Bündel von Problemen.




Weil wir verstanden, dass die verzerrten Ideen über Gott zu einer verdrehten Auffassung von uns selbst führten, begannen wir, Gottes Angesicht durch Sein Wort und Seinen Sohn zu schauen. Wir fanden heraus, dass er weder weit weg noch ein Tyrann ist. Nun können wir auch anfangen, uns selbst besser zu verstehen. Zuerst müssen wir der Lüge ins Gesicht sehen, die wir über uns selbst angenommen haben – dann können wir die Wahrheit annehmen, die wir vermisst haben.

Obwohl wir vielleicht auf Christus vertraut haben und uns vollständig vergeben wurde und wir von unserem himmlischen Vater angenommen wurden, halten wir Ihn vielleicht immer noch auf Distanz und suchen anderswo nach Erfüllung – wegen unserer Ängste und verzerrten Vorstellungen. Somit versäumen wir wahre Befriedigung.

Die Bibel spricht von Gottes Zorn, versichert uns aber auch, dass Gott Liebe ist – immer und unveränderlich. Wie kann beides wahr sein? Da Gott uns liebt, muss er auf die Sünde reagieren, die für uns und andere so zerstörerisch ist.


•Die Bibel lehrt uns, dass Gottes Zorn sich darin zeigt, dass Er Männer und Frauen der vollen Kraft der Sünde überlässt. Gott verlässt sie nicht, aber in seiner harten Liebe erlaubt er es, dass sie die Ergebnisse ihrer jämmerlichen Wahl erleiden, sodass sie – indem sie über die Erfahrung von Schmerz und Kummer hinaus blicken – beginnen anzuerkennen, dass Gott alleine ihr wahrer Freund und Hilfe ist.

•„Als Helen Keller (die im Alter von 19 Monaten krankheitsbedingt dauerhaft blind und taub wurde) zehn Jahre alt war, hat ihr Vater Phillips Brooks gebeten, ihr von Gott zu erzählen. Gerne tat er dies und die beiden korrespondierten Zeit seines Lebens. Brooks war zutiefst beeindruckt von der Bemerkung, die sie machte, nachdem sie sich das erste Mal zusammen unterhalten haben – nämlich, dass sie schon immer wusste, dass es da einen Gott gab, aber zuvor seinen Namen noch nicht gekannt hat.“ (Andrew W. Blackwood, Expository Preaching for Today)

•„Du kannst es immer wieder hören – alle Arten von zweitrangigen Lösungen für zweitrangige Probleme. Natürlich sind das Probleme, aber sie sind nicht das zentrale Problem... Der wahre Grund, warum wir in einer derart schlimmen Lage sind, ist, dass wir uns von dem Gott abgewendet haben, der da ist und der Wahrheit, die er enthüllt hat. Das Problem ist, dass jedes Haus so heruntergekommen ist, dass jedes kleinere Erdbeben es bis in die Grundfesten erschüttern lässt.“ (Francis Schaeffer, Death in the City)

•„Das gefallene Ich kann sich selbst nicht kennen. Wir wissen nicht, wer wir sind und werden eine Identität in jemand oder etwas anderes als Gott suchen, bis wir uns selbst in Ihm gefunden haben.“ (Leanne Payne, The Broken Image)

„Wenn du Gottes Wahrheit verachtest, wirst du dich in Satan‘s Lüge verlieben.“ (A.W. Pink, The Sermon on the Mount)

„Andere Sklaven werden gegen ihren Willen gezwungen... Aber Sünder sind freiwillig Sklaven. Sie werden ihre Freiheit nicht annehmen – sie küssen ihre Fesseln.“ (Thomas Watson, A Body of Divinity)

•Es ist so dumm von der modernen Zivilisation, dass sie aufgegeben hat, an den Teufel zu glauben, wo er doch die einzige Erklärung für sie ist.“ (Ronald Knox in The World Treasury of Religious Quotations)

Im Römerbrief lesen wir, dass Gott Menschen, die sich von Ihm abwenden, der Unzucht überlässt, sowie der Homosexualität und anderen Unzulänglichkeiten. Wir können das Gleichnis vom verlorenen Sohn als Beispiel nehmen: Der Vater gibt den Sohn auf, der ihn vergessen hat: er lässt ihn gehen. Unser Vater im Himmel hält auch niemanden zurück. Aber er vergisst oder verlässt uns nicht, wenn er uns gehen lässt. Er wartet und hält Ausschau nach dem, der weggelaufen ist und wartet darauf, dass er von seinem Lebenswandel umkehrt. Er gibt uns also nicht auf, um uns zu zerstören, sondern um uns zu retten. (Walter Luthi, The Letter to the Romans)

•Als wir Gott verloren haben, haben wir uns selbst verloren. Viele von uns hatten Minderwertigkeitskomplexe, ein geringes Selbstwertgefühl, fühlten sich alleine und hatten Angst. Unser Inneres passte nicht zu dem, was wir von außen bei anderen sahen.

Wir fühlten uns schon früh losgelöst von unseren Eltern, Gleichaltrigen und uns selbst und haben uns in Fantasien, Pornos und Masturbation geflüchtet.

Unsere Gewohnheiten machten eine wahre Intimität unmöglich. Unsere Lust hat wahre Liebe getötet.

Wir haben von anderen genommen, was uns selbst fehlte.






•„Homosexualität ist ein Problem, das durch Beziehungen gelöst werden muss. Die Lösung von gleichgeschlechtlichen Defiziten muss mittels nicht-sexueller Beziehungen zu Mitgliedern des gleichen Geschlechts geschehen... Es sind gute gleichgeschlechtliche Beziehungen, die nichtbefriedigte gleichgeschlechtliche Bedürfnisse stillen, Mängel in der Beziehungsfähigkeit heilen und somit den Heilungsprozess vorantreiben.“ (Elizabeth Moberly, Homosexuality: A New Christian Ethic)

•„Viel von dem, was wir „hetero“ nennen, entspricht nicht Gottes Definition. Es ist nicht die Absicht Gottes, dich von einer Lust in die andere zu führen. Der Prozess der Veränderung umfasst ein „Entlernen“ des homosexuellen Zustands -  und dann ein Lernen des heterosexuellen. Es ist wichtig, dass einem klar wird, dass viel von dem, was als normale heterosexuelle Veranlagung angesehen wird, ebenso ein gefallener Zustand ist.“ (Ed Hurst with Dave and Neta Jackson, Overcoming Homosexuality)

„“Anders“ zu sein oder andere Interessen zu haben als die Mehrzahl der Menschen unseres Geschlechts ist nicht das erste Anzeichen von Homosexualität. Jedoch kann die Intoleranz unserer Gesellschaft oder von Gleichaltrigen diesen Unterschieden gegenüber ein sexuelles Problem erzeugen. Als Junge in Frauenkleidern herumzulaufen, ist kein früher Hinweis auf Homosexualität. Der Wunsch, von anderen Menschen desselben Geschlechts beachtet zu werden ist ebenfalls keine Garantie für Homosexualität... „Jeder schaut sich im Umkleideraum um“...Das ist der „Gruppenzwang“ unserer Gesellschaft, der solch einen Druck erzeugt. Das gilt auch für sexuelles Experimentieren. Statistiken zeigen, dass eine große Zahl Jugendlicher gleichgeschlechtliche Erfahrungen haben, die ihnen durchaus gefallen haben – von gegenseitiger Masturbation bis hin zum oralen oder analen Geschlechtsverkehr. Die Auffassung „Wenn du wirklich hetero wärst, hätte es dir nicht gefallen“ ist falsch."
•„Als menschliche Wesen reagieren wir auf körperliche Stimulation. Das Reagieren auf schule Pornographie ist ebenfalls kein sicheres Zeichen von Homosexualität. Die meisten Männer werden leicht sexuell erregt, sodass sie sogar beim Anblick ihrer eigenen Geschlechtsorgane leicht erregt sind. Die Tatsache, dass ein Mann oder eine Frau keine „wirkliche Befriedigung“ in einer heterosexuellen Erfahrung gefunden hat kann ebenfalls ein Hinweis für viele verschiedene Sachen sein. Wenn diese Erfahrungen außerhalb einer Ehe geschehen sind, haben sie schon ein eingebautes potential für einen Fehltritt. Da gibt es die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie lange es dauern wird. Mit keiner dauerhaften Verpflichtung liegt die Betonung mehr auf dem sexuellen Akt als auf wahrer Intimität. Diese und andere Faktoren können einen ernsthaften Effekt auf die Erfüllung haben.“ (Ed Hurst, Homosexuality: Laying the Axe to the Roots)

•„Sexuelle Fantasien stellen ein Bedürfnis dar – das aus ferner oder naher Vergangenheit oder der Gegenwart kommen kann. Das sollt man im Gedächtnis behalten, damit man diese Fantasien versteht“ (Dr. Christ Zoos, Think Like a Shrink)
„As Lesbe, die vor 4 ½ Jahren davon geheilt wurde, war ich sehr interessiert an der Antwort (auf die Frage, ob Homosexualität geheilt werden kann) und während 2 ½ dieser Jahre dachte ich, die Antwort sei „ja“. Während einer bestimmten Zeit meiner Therapie wechselte ich zum „nein“ – basierend auf meinen Erfahrungen in der intensivsten homosexuellen Beziehung, die ich jemals hatte. Und jetzt, nach fast einem Jahr Freiheit von dem zwanghaften Bedürfnis, eine Frau zu finden, die mich will, weiß ich, die Antwort ist ja.“ (Anonym – „Can Primal Therapy Cure Homosexuality“, The Journal of Primal Therapy)


Zusätzliche Hilfen findest du hier.







Um uns selbst zu finden, müssen wir von uns wegblicken. Wir müssen zugeben, dass die Sünde unsere Fähigkeit, unsere eigene Natur zu erkennen, verzerrt hat. Wir sind gefallene, gebrochene Männer und Frauen die nicht mehr die Wahrheit über sich selbst verstehen.

Anstatt unserer eigenen Dunkelheit zu vertrauen, müssen wir zu dem Einen schauen, der das Licht der Welt ist (Johannes 8:12). Wir müssen zu unserem Schöpfer blicken, als dessen Abbild wir erschaffen wurden, aber dessen Bild die Sünde verzerrt hat.Wir müssen Gott in Christus anschauen, so wie Er sich uns in der Schrift offenbart.

Sowohl Gott als auch der Mensch sind keine isolierten Wesen. Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist – und der Mensch als Mann und Frau. Beides kann nur als Einheit gesehen werden. Die Tatsache, dass Gott uns als Mann und Frau erschaffen hat, straft alle Ansätze, Geschlechtergrenzen zu überwinden und androgyne Wesen („crossdressing“) zu idealisieren, Lügen.

Ein Grund für den Unterschied der Geschlechter ist, dass die liebevolle Beziehung der drei Personen der Dreieinigkeit sich in der liebevollen Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau in der Ehe spiegeln sollte. Mann und Frau zusammen ergeben das Abbild Gottes.

Als Abbild Gottes ist auch der Mensch Schöpfer – deshalb die menschliche Sexualität. Diese Teilnahme am Schöpfungsakt wurde durch die Schöpfung selbst aber auf die Vereinigung der beiden Geschlechter beschränkt.

Homosexualität sucht undifferenziertes Eins-Sein (die sexuelle Vereinigung zweier Männer oder Frauen) statt dem Eins-Sein in der Vereinigung Zweier, die dasselbe sind (menschlich) und doch unterschiedlich (Mann und Frau). Damit verleugnet sie die Schöpfungsabsicht.

Gott weist uns aber nicht zurück, wenn wir unfähig sind, zu heiraten. Wir sind von Gott nicht aufgrund unserer Werke angenommen, sondern aufgrund des Blutes und der Gerechtigkeit von Jesus. Es gibt keine Verurteilung für jemand, der aufrichtig an Ihn glaubt. Außerdem ist das Wiederentdecken unserer heterosexuellen Identität ein Prozess. Ein 6-jähriger ist ja auch noch nicht bereit für die Ehe!

Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. (Matthäus 19:12)

•Unsere Aufgabe ist es, unsere wahre Realität anzuerkennen, an der Heilung unserer Wunden zu arbeiten und die Mauern niederzureißen, die uns davon abgehalten haben, unsere Bedürfnisse auf die richtige Art und Weise befriedigen zu können, eine gesunde Beziehung mit Gott und anderen Menschen desselben Geschlechts aufzubauen, sodass unsere Bedürfnisse befriedigt werden können und offen dafür zu bleiben, unsere wahre Identität  in unserer Erfahrung wieder zu entdecken, wenn wir dafür bereit sind.

•Wenn wir immer noch Angst haben, haben wir vielleicht die Tatsache noch nicht akzeptiert, dass wir gefallene Geschöpfe sind und dass die Errettung uns noch nicht perfektioniert hat. Wir müssen Geduld haben. Gott ist noch nicht mit uns fertig!

„Es war nicht Adam, der sich eine Frau als Gehilfin ausgedacht hat; sie war ausschließlich der Gedanke und Plan des Schöpfers. Er allein kannte die Bedürfnisse des Mannes und was diese völlig befriedigen würde.“ (Dwight Hervey Small, Christian: Celebrate Your Sexuality).

„Der mächtige sexuelle Drang, den man in der Menschheit findet, erklärt sich durch die Tatsache, dass Gott Mann und Frau so erschaffen hat, dass sie ein starkes Bedürfnis haben, wieder ein Fleisch zu werden, da sie ja aus einem Fleisch kommen. Vers 24 beantwortet die Frage, warum ein Mann Vater und Mutter verlässt und sich an seine Frau bindet. Monogamie ist tief in der von Gott geschaffenen Ordnung des Universums verwurzelt. Obwohl Moses den göttlichen Plan verändern und Scheidung aufgrund der Sünde erlauben musste (Deut. 24:1-4), argumentiert Jesus im Neuen Testament gegen die Scheidung auf der Basis dieser Passage in Genesis (Matth. 19:3-9) und Paulus sieht in der Verbindung von Mann und Frau den höchsten weltlichen Ausdruck der idealen Beziehung zwischen Christus und Seiner Kirche (Eph. 5:31-32). Heirat gehört zu Gottes‘ reiner Schöpfung  von Anfang an. Es gibt nichts Falsches in der sexuellen Anziehung zwischen Mann und Frau.“ (Charles T. Fritsch, „The Book of Genesis“, The Layman‘s Bible Commentary).

•Wir wissen, dass Gott uns liebt und deshalb wollen wir auch das erfahren, von dem Er uns sagt, dass es richtig für uns ist. Um unsere heterosexuelle Identität zu erfahren, werden all die unter uns, die noch unverheiratet sind, eine Zeit der Enthaltsamkeit auf sich nehmen müssen. Homosexuelle Aktivitäten und Masturbation zu homoerotischen Fantasien blockiert unseren Fortschritt und wir müssen damit umgehen. Für uns ist die Enthaltsamkeit ein notwendiger Hafen auf der Reise zur Freiheit.

Wir dürfen diesen Hafen aber nicht mit dem Ziel verwechseln. Einige von uns sehen zwanghafte Aktivitäten bezwungen und waren in Versuchung, unseren Kampf um gute Beziehungen zu Gott und anderen sowie um die Arbeit an alten Verletzungen, vergrabenen Emotionen und charakterlichen Defiziten zu vernachlässigen. Wir sind an einem Platz angekommen, wo wir uns wohl fühlten und manche wollten hier bleiben.

Wenn wir den Segen, den Gott für uns bereithält, nicht vermissen wollen, müssen wir nach der vollständigen Heilung drängen. Das Zölibat anstatt die Heilung zu wählen heißt, weiterhin Sklaverei und Verzerrung in Kauf zu nehmen. Wenn unsere Wunden geheilt und unsere Heterosexualität wiederhergestellt ist, dann können wir voller Freude und freiwillig ein enthaltsames Leben in Anspruch nehmen, sollten wir denn hierzu berufen sein. Nicht wegen ungelöster psychologischer Probleme, sondern aus Gehorsam und Liebe Christus gegenüber.

Lasst uns im Glauben und nicht in Furcht voranschreiten. „Homosexuell Veranlagte haben anfangs – selbst wenn sie eine Veränderung wollen – ernsthafte Zweifel, ob es realistische Chancen auf eine tiefgehende Verbesserung gibt. Es gibt periodisch wiederkehrende Zweifel, ungeachtet einem klar beobachtbaren Fortschritt... Diese Zweifel sind nur eine andere Variante des neurotischen Klagens: „Ich werde nie normal sein; es ist mein Schicksal; ich Armer!“ Deshalb sind Hoffnung und Glaube ausgezeichnete Hindernisse für diese schädlichen Gedanken, die dem Betroffenen Enthusiasmus und Energie entziehen (...) Ein realistischer Standpunkt ist ebenfalls ein gutes Heilmittel gegen diese lähmenden Gedanken: „Auf jeden Fall sehe ich ein, dass ich das bekämpfen muss, was ich als kindisch und falsch erkannt habe – und wenn ich konsequent so weiter mache, wird es auch einen Fortschritt geben. (...) Wir können immer wieder feststellen, dass man mit etwas Anstrengung glücklicher wird. Man sollte nicht von der Frage besessen sein, ob man tatsächlich 100 % erreicht, sondern zufrieden und glücklich über jeden Schritt vorwärts sein.“ (Gerard van den Aardweg, Homosexuality and Hope)

•Die Sünde hat die Beziehung des Mannes mit seinem Schöpfer und seiner Gefährtin verdorben. Sie hat dazu geführt, dass er sich vor Gott versteckte und einer anderen die Schuld gab – und seine Kinder sind in seine Fußstapfen getreten.

„Der Beziehungsbruch zwischen Mensch und Gott bedeutet, dass das Bild von Gott im Menschen ebenso zerbrochen ist. Das heißt nicht, dass es nicht mehr existiert, aber es wurde entstellt.“ (Emil Brunner, Man in Revolt)






„Eines der ersten Dinge, die man einem Mann oder einer Frau sagen sollte, die Angst haben, es gäbe keine Hoffnung auf Heilung seiner oder ihrer Geschlechts-Verwirrung, ist, ihm bzw. ihr zu versichern, dass es genau genommen gar keinen Schwulen oder Lesbe gibt. Es gibt nur eine Person (wie schrecklich!), geschaffen als Abbild Gottes – eine Person, die von einem lebenswichtigen Teil von sich selbst abgeschnitten wurde. Gott hilft uns mit Freude, diesen verlorenen Teil wieder zu finden, ihn zu bekräftigen und zu segnen.“ (Leanne Payne, The Healing of the Homosexual)

•Dr. Irving Bieber und sein Untersuchungsteam von 77 Analysten, jeder Mitglied der „Society of Medical Psychoanalysis“ lieferten Information über zwei Patienten-Untersuchungen bestehend aus 106 männlichen Homosexuellen und einer Vergleichsgruppe von 100 männlichen Heterosexuellen. Nach neun Jahren sorgfältiger Forschung haben sie festgestellt: „Unserer Ansicht nach ist jeder Homosexueller tatsächlich ein „latenter“ Heterosexueller.“ Sie fanden heraus, dass „fast die Hälfte der Homosexuellen über heterosexuelle erotische Träume berichteten, im Vergleich zu 25 % der Vergleichsgruppe mit homosexuellen Träumen. Es war klar, dass die Homosexuellen kein ausschließliches Interesse an Männern in ihren Träumen zeigten. Es ist ebenso bemerkenswert, dass es doppelt so viele Homosexuelle gab, die heterosexuelle Träume hatten als Heterosexuelle mit homosexuellen Träumen.“ „Weitergehende Daten indizieren, dass männliche Homosexuelle eindeutige Beweise für ein grundlegendes heterosexuelles Potential zeigen – am ehesten zu erkennen in Bisexuellen, aber auch nachzuweisen in ausschließlich homosexuellen Patienten.“ Drs. Louis S. London and Frank S. Caprio stellen fest: „Psychoanalyse hat bewiesen, dass alle Homosexuellen heterosexuelle Tendenzen in früheren Jahren zeigten.“ (Sexual Deviations)

•Zwei schwule Männer beschreiben ihren Lebensstil wie folgt: „Viele Psychologen, Soziologen und gelehrte Menschen haben ausführlich geschrieben über die Einsamkeit der Menschen in der heutigen unpersönlichen und mechanisierten Welt voller nutzloser Sachen, Technologien und wissenschaftlichem Management. Der Homosexuelle ist vielleicht noch mehr alleine wegen seiner Homosexualität. (...) Er denkt, dass er noch verzweifelter jemand braucht, mit dem er sein Leben teilt – wegen seines erhöhten Bedürfnisses nach Kommunikation mit Gleichgesinnten, sodass er sich nicht so alleine fühlen muss. Als Ergebnis davon sucht er eifrig nach dem Idealtypen, der – so denkt er – dem Problem und seiner Suche ein Ende setzen wird. Er ist vielleicht kein Trinker, aber er geht in Gay Bars, cruist in den Strassen und taucht ab und zu an Orten auf, wo sich Homosexuelle treffen, immer auf der suche nach diesem Traumprinzen. Jedes sexuelle Erlebnis wird hoffentlich das „wahre“ sein, aber für gewöhnlich sind zahlreiche kurzlebige Affairen das Ergebnis. Zeit geht vorüber. Jahre gehen vorbei. Die Attraktivität der Jugend schwindet dahin. Die Muskeln werden schwabblig. Er bekommt immer mehr graue Haare. Langsam fallen sie ihm aus. Die Affairen gehen weiter. Je älter der Mann wird, desto härter muss er daran arbeiten, andere zu überreden, Interesse an ihm zu finden. Wenn das fehl schlägt, kommt es zur Verzweiflung im Alter, die nur durch den unvermeidlichen Tod endet.“ (Donald Webster Cory and John P. LeRoy, The Homosexual and His Society: A View From Within)

•„Fast alle Homosexuelle sagen selbst – obwohl sie ständig betonen, wie zufrieden sie damit sind, homosexuell zu sein – dass sie – sollten sie selbst Kinder haben – es ihnen nicht wünschen würden, selbst homosexuell zu sein. Martin Weinberg sagt, dass alle Homosexuellen, die er interviewt hat, völlig der Zeile in dem Stück „The Boys in the Band“ zustimmen, wo es heißt: „Zeig mir einen glücklichen Homosexuellen und ich zeige dir eine glückliche Leiche (Show me a happy homosexual and I show you a gay corpse)“ (...) Es macht wenig Sinn, in Homosexualität etwas anderes zu sehen als zwanghaftes Verhalten.“ (Arno Karlen, Sexuality and Homosexuality)





Gott hat in Liebe zu uns gesprochen, um uns das zu ersparen. Gott hat zu uns gesprochen, um uns davor zu bewahren, unsere wahre Identität zu versäumen sowie die Möglichkeit des Segens von Frau und Kindern. Wir sind nicht darauf beschränkt, unser Leben alleine und gegen Gottes Willen zu verbringen. Wir können wählen, Gottes Ruf zu folgen um unsere gottgegebene Heterosexualität durch den Glauben an Jesus Christus wieder zu entdecken!

„Jeder Homosexuelle hat irgendeinen emotionalen Entzug erfahren, der ihn dazu gebracht hat, sexuelle Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht zu suchen. Er denkt, das Wort homosexuell ist eine grundlegende Beschreibung seiner persönlichen Identität, dass es das wiederspiegelt, was er wirklich ist. Aber in dem Moment, wo er ein Christ wird, erhält er eine neue Identität in Christus (...) Anstatt in Adam zu bleiben wie alle Ungläubigen, ist der Christ, der mit Homosexualität kämpft, nun „in Christus“, mit all den Rechten und Privilegien, die eine solche Veränderung begleiten. Der Schlüssel in unserer Überwindung von gleichgeschlechtlichen Neigungen ist es, nicht zu glauben, was unsere Emotionen und Gedanken uns sagen und im Gegenzug das zu glauben, was Gott über uns gesagt hat. Nur solch ein Glaube kann den Sieg von Christus annehmen und ihn in unserem Leben verstärken.“ (Erwin W. Lutzer, Coming to Grips with Homosexuality).

Wir dachten, es gäbe keine Hoffnung für uns und sind in eine Opferrolle verfallen. Wir haben uns bitter beklagt: „Meine Gene, meine Hormone, meine Eltern, die Gesellschaft oder Gott haben mich so gemacht.“ Wir dachten, wir seien homosexuell und es gäbe nichts, was man dagegen tun könne. Nun sahen wir in Gottes eigenem Wort, dass wir da falsch lagen. Gott hat keinen Menschen homosexuell gemacht: „Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.“ (Matthäus 13:27-30). Satan hat versucht, Gottes Pläne für uns zu verderben. Wir sind Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung, aber durch die Sünde haben wir einen homosexuellen Kampf auszutragen. Dennoch ist tief in unserer Homosexualität die Heterosexualität vergraben, die Gott uns in der Schöpfung gab.

Gott hat durch Jesus Christus interveniert, „um die Werke des Teufels zu zerstören.“ (1. Johannes 3:8) und „damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze“ (Lukas 4:18). Christus ist gekommen, um in uns das Bild Gottes wiederherzustellen, das die Sünde entstellt hat. Er hat die Macht der Sünde gebrochen, zu verurteilen und zu herrschen. Die Frage ist nun: werden wir in unsere alten, leichten und zerstörerischen Denk- und Lebensmuster zurückfallen oder werden wir den schwierigen aber lohnenden Weg auf uns nehmen, Gott im Glauben zu antworten. Unsere Lage ist wie die der Kinder Israels als sie am Rand des gelobten Landes standen. Sie konnten es durch Glauben besitzen oder durch Unglauben verlieren. Der Gott, der ihnen das Land versprochen hatte, hat uns Freiheit versprochen, wenn wir sie im Glauben annehmen (2. Timotheus 2:24-26). Unglaube grummelt vor sich hin: „Wir können es nicht!“ (4. Mose 13:31), aber Glaube schreit: »Wir können das Land sehr wohl erobern! Wir sind stark genug!« „Habt keine Angst (...) uns steht der Herr zur Seite.“ (4. Mose 13:30, 14:9) Welcher Stimme wirst du folgen? „Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen.“ Matthäus 9:29)

Was können wir tun, um diese Segnungen zu genießen? Christus kann nur durch Glauben erfasst werden. Unsere Heilung wird bestimmt von der Art und Weise, wie unser Glaube Ihn wahrnimmt. Ungläubige, so sagt die Bibel, sind blind, taub und tot in ihren Vergehen und Sünden. Wenn wir an Christus glauben, fallen uns die Schuppen von den Augen und unsere Ohren werden geöffnet sodass wir Seine Stimme hören. Wir werden vom Tod zum Leben erhoben. Wir treten mit Ihm in Kontakt. Jetzt müssen wir vorwärts gehen und nicht mehr länger auf unsere Gefühle und Gedanken vertrauen, sondern unter der Führung von Gottes Wort leben. Ein schwacher Glaube produziert eine schwache Heilung – ein verzerrter Glaube eine verzerrte Heilung. Teste deinen Glauben durch DIE Zeile in der Schrift: Unser Retter sagt: „Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen.“ (Matthäus 9:29)


Zusätzliche Hilfen findest du hier.







Watch: Forgiven


 


Ursachen von Homosexualität:
  • Genetische oder hormonelle Einflüsse
  • Inzest
  • Experimentieren mit anderen Jungs oder Männern
  • Pornographie
  • Negative spirituelle Einflüsse
  • Medien
  • Personalität/Temperament
  • Negatives Verhältnis zum eigenen Körper
  • Diskriminierung durch Gleichaltrige
  • Furcht vor dem anderen Geschlecht oder Unfähigkeit, eine angemessene Beziehung herzustellen
  • Nicht funktionierende Familie
  • Schlechte Hand-Gehirn Koordination ("zwei linke Hände") und die daraus resultierende Verspottung durch Gleichaltrige.
  • Geringe Stress- und Frustrationstoleranz
  • Erhöhte Sensibilität
  • Soziale Phobie bzw. extreme Schüchternheit
  • Kein emotionaler Zugang zum Vater (der entweder gar nicht da war oder emotional nicht zugänglich bzw. sogar Alkoholiker, gewalttätig usw. Auf jeden Fall konnte er nicht mit den besonderen Talenten seines Sohnes umgehen). Entsprechendes gilt für Frauen und deren Mütter.
  • Eltern, die die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nicht unterstützt haben.
  • Eine Mutter, die ihren Sohn übertrieben verwöhnt und beschützt hat.
  • Eine Mutter, die ständig Forderungen and den Sohn gestellt hat (meist um ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse damit zu befriedigen)
  • Das Fehlen von Spielen der härteren Gangart bei Jungs in deren Kindheit (Raufen, körperliche Spiele mit dem Vater usw.).
  • Den Kindern wurde kein natürliches Verhältnis zum eigenen Körper beigebracht
  • Fehlende Identifikation mit Gleichaltrigen.
  • Bei Jungs die Abneigung gegenüber Mannschaftssportarten.
  • Sexueller, emotionaler, physischer oder verbaler Missbrauch.
  • Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod.
  • Verlust eines Elternteils während wichtiger Entwicklungsphasen.
  • Fehlende Vorbilder in der Gesellschaft (heutzutage gelten bei Jungs eher androgyne Freaks als „in“ als aufrechte Männer mit Idealen und Glauben. Ähnliches gilt bei Frauen)
Soll Homosexualität also tatsächlich eine eigene Identität sein??




Man könnte sagen Homosexualität bedeutet, dass Männer von Männern und Frauen von Frauen sexuell angezogen werden. Das alleine wäre aber zuwenig. Wenn man die Wurzeln von Homosexualität betrachtet, merkt man schnell, dass dadurch legitime Bedürfnisse nach gleichgeschlechtlicher Nähe und Wärme auf die falsche Art und Weise befriedigt werden. Wir sind auch der festen Überzeugung, dass es Homosexualität nicht gibt. Diese Wortschöpfung ist noch relativ jung. Wir sind alle im Grunde heterosexuell - aber aus unterschiedlichen Gründen (und seien sie genetisch!) haben wir ein homosexuelles Problem.  Homosexualität ist aber nicht auf derselben Stufe von Heterosexualität. Die Amerikaner drücken das weitaus besser aus: "gender identity disorder" (GID) - Störung der Geschlechts-Identität. Das trifft es weitaus besser. Am besten wäre es, sich in der öffentlichen Diskussion auf den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen" (same-sex attractions - ssa) zu einigen. Damit trifft man den Kern der Angelegenheit. Ein weiteres Problem: wer bestimmt eigentlich, ob ich diese habe? Nicht jede gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrung macht einen automatisch "homosexuell". Manche hatten noch nie gleichgeschlechtlichen Sex, bezeichnen sich aber trothdem als "schwul" oder "lesbisch", andere hatten ihn schon öfter, sehen sich aber als heterosexuell. Tatsächlich kann das nur jeder selbst bestimmen. Auch die Dauer gleichgeschlechtlicher Neigungen ist bei jedem unterschiedlich. Tatsächlich wird in der Jugend oft experimentiert - aber auch im Erwachsenenalter wechseln so manche noch "die Seiten". Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Zustand dauerhaft verfestigt aber weitaus höher als bei Frauen. (siehe auch Exodus)

Homosexualität ist also weitaus mehr als nur Sex zwischen Menschen desselben Geschlechts. Sie bezeichnet gleichgeschlechtliche Neigungen (ausschließlich oder überwiegend und vor allem andauernd). Wichtig zu wissen: niemand sucht sich seine Sexualität aus. Man kann aber sehr wohl wählen, ob man sie auch auslebt.








Article by Tim Wilkins, our good friend:

“But I Don’t Like Cauliflower!”
by Tim Wilkins


(This is a letter I received from a gay man and my response to him; though I have edited it for clarity, the main point remains.)


Dear Mr. Wilkins:


I watched your TV program one night recently. The topic was "The Church and Homosexuality." I have a few comments I'd like to share with you.

I am a single, white male in my early 30's. I have a great job and am very educated. I was raised in a Christian home and my family attends church regularly. Everyone in church thinks I'm an ideal Christian man; I used to teach a Sunday school youth class.

Mr. Wilkins, I have plenty of money, two graduate degrees, good health, a great family, and a great job, but I'm not at peace in my heart. As a 5 year old child, I was sexually molested by a guy who helped my father harvest tobacco. He was 18 at the time. I felt guilty and never told my parents. Even today, they know nothing about what I went through as a kid.

I fought this temptation for years, but gave up on my prayer to be changed. I know being a homosexual is wrong; that is stated in the Bible. And I know that woman was made for man (for companionship, to help multiply God's people, to be a best friend, and yes, for sex). But I don't want a woman. I can't help it if I don't want sex with a woman, just like I can't help if I don't like cauliflower.

Mr. Wilkins, I know homosexuality is wrong, but being with a woman is out of the question. Yes, I could marry a woman and force myself to have sex with her on occasion, but is that fair to her? Would that be fair to my kids? I need help.

Please pray that God will change me. I fear His return is very near, and I know that I am not ready to stand before Him.


Mike


Dear Mike:

I am sorry to hear about the molestation you experienced; I find that many persons with same-sex attractions were molested as children. Now to your dislike of cauliflower.

You did not say what veggies you do like; let's say, for instance, you like potatoes.  Now allow me to continue with your metaphor.

No one, including God, says you must eat cauliflower. Translation: you do not necessarily have to be attracted to women, or even marry; the Bible never says every man must marry. You do, however, like potatoes very much, but the Bible forbids the eating of potatoes. Just because you like potatoes does not mean you have to eat them. Translation: you are attracted to men, but you do not have to be sexually involved with men. Remember, Adam and Eve liked the forbidden fruit but ate it anyway. You can choose to abstain from potatoes (homosexual activity).

Rest assured that with time and obedience, your taste for potatoes will diminish and you may develop an appetite for cauliflower. Whether that leads to investing in a cauliflower plantation remains to be seen. Translation: Obedience to God's Word does not necessarily mean you must marry and raise a family.


Tim Wilkins



"Ich will endlich so sein, wie ich bin?"

Diesen Spruch hört man von vielen Schwulen. Nach langer "Selbstverleugnung" wäre nun der Damm gebrochen und sie könnten so sein, wie sie tatsächlich sind.

Wie aber sieht die Realität aus?

Kurz: Die Einzigen, die sie so nehmen, wie sie sind, sind wahrscheinlich die "Heteros". Die schwule Wirklichkeit - insbesondere für Männer - sieht anders aus.
Um auf dem "schwulen Fleischmarkt" Erfolg zu haben, versuchen viele, Stereotypen zu imitieren - oder verlangen dies von potentiellen Partnern. Das wird dann sogar als "Freiheit" von der bisherigen - tatsächlichen - Identität bezeichnet. So werden die Haare kurz geschoren, ein Holzfällerhemd und Jeans angezogen, man lässt sich einen Bart wachsen und meint dann, ein "richtiger" Mann zu sein. Je mehr man einer stereotypen Vorstellung eines "Hetero-Mannes" entspricht, desto besser. Das Problem dabei? Das ist eine Comic-Version von einem Mann. Mit wahrer Männlichkeit hat das aber schon gar nichts zu tun. Ein Bart und ein Holzfällerhemd machen einen mit Sicherheit nicht zum Mann. Vor allem aber verleugnet man damit sich selbst und fordert dies von anderen. "Freiheit" ist etwas anderes. Die Partner sind austauschbar und befriedigen im Grunde nur die eigenen Bedüfnisse und Wünsche. Irgendwann erledigt das Alter den Rest und ein Stereotyp lässt sich beim besten Willen nicht mehr konstruieren. Ich habe dies selbst getan und erfahren und ich habe es zur Genüge an anderen gesehen.

"Freiheit" ist das, was ich erleben durfte, nachdem ich die schwule Szene verlassen hatte. Endlich konnte ich mich dem Zwang des schwulen Fleischmarktes entziehen und so sein, wie ICH bin und sein will. Ich verlange von niemandem, dies zu mögen, ich werde mich aber bestimmt nicht mehr verleugnen, um jemand anderem zu gefallen. Er will dann nicht mich, sondern ein verzerrtes körperliches Bild von mir.

Besonders aber hat mich immer die Diskriminierung innerhalb der schwulen Szene geärgert und verletzt (wenn dies von Menschen kam, an denen mir was lag): wer nicht der schwulen Vorstellung eines Mannes entspricht, ist eine "Tunte" - und nichts ist schlimmer als das. Niemand will eine Tunte sein und distanziert sich davon, indem er andere als solche beschimpft. Die wahren "Tunten" stecken aber nicht selten in Holzfällerhemden.

Im Grunde ist das alles eine sehr tragische Entwicklung. Wer seine männliche Identität nie gefunden hat, jagt einer Fata Morgana nach, die dem entsprechen soll. Vor allem aber läuft er Männern hinterher, die diesem Trugbild am besten entsprechen. Hat er einen gefunden, bleibt er aber weiterhein auf der Suche, ob das Gras anderswo grüner ist. Nicht umsonst sind "Bären" so beliebt in der schwulen Szene, weil sie all die körperlichen Kriterien haben, die man als "männlich" vermutet: Dicker Bauch, behaart, kurze Haare, Bart, Holzfällerhemd, Jeans.

Die Einzigen, die mich so genommen haben, wie ich bin, waren "Heteros". Wo mich so mancher Schwuler beschimpft (oder aufgrund der Entsprechung mit dem "Ideal" als "geil" bezeichnet hat) hat, haben mir Heteros offen gesagt, was ihnen an mir gefällt.

"Freiheit" habe ich in der schwulen Szene nie gefunden. Sobald potentieller Sex meinerseits nicht mehr zur Verfügung stand, lösten sich schnell schwule "Freundschaften" auf. Ebensowenig selbstlose Liebe und Zuneigung und wahren Glauben.

Das mag politisch nicht korrekt sein, entspricht aber meinen Erfahrungen.

Robert


Warum denkt man bei "Schwulen" automatisch an extremen Sex?

Nun, so ganz unschuldig sind die "Schwulen" da nicht. Natürlich hat nicht jeder (ich spreche hier besonders die Männer an) unter ihnen extremen und/oder sehr häufigen Sex. Im Durchschnitt (!) dürfte es aber schon so sein, dass die Sexpraktiken weitaus ausgefallener sind, Sex häufiger praktiziert wird und Sex mit wechselnden Partnern (gleichzeitig oder hintereinander) nicht so ausgefallen sind wie bei Menschen, die vom anderen Geschlecht angezogen werden.
Auch Suchtproblematiken sind meiner Erfahrung aus vielen Jahren in der schwulen Szene nach viel häufiger unter Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen als unter ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossen zu finden - insbesondere auch Sexsucht.

Warum?

Einige Vermutungen, ebenfalls auf Basis meiner Erfahrungen (zum Verständnis: ich habe mein schwules Leben vor 13 Jahren hinter mir gelassen und dies nie bereut):

Sex wird oft als Schmerzmittel eingesetzt (etwa um Verletzungen jeglicher Art, Identitätsprobleme oder auch Einsamkeit zu vergessen) - oder als Mittel, um legitime, aber nicht erfüllte emotionale, soziale oder sonstige Bedürfnisse zu erfüllen. Das Problem dabei: Sex heilt keine Wunden, er lässt die Einsamkeit nicht verschwinden und er ist ein denkbar schlechtes Mittel, um Bedürfnisse zu erfüllen.

"Schwule" Männer sind auch eher geneigt, impulsivem Verlangen nachzugeben. In anderen Worten: Wenn ich etwas will, will ich es - und ich will es jetzt. Nach mir die Sintflut. Und ich werde mir holen, was ich will. Daraus ergibt sich im Hirn ein enormer "Kick" (Beispiel: man praktiziert zum ersten Mal eine sexuelle Praxis, die man bisher nur auf Bildern gesehen und die einen ungemein "heiß" gemacht hat. Folge: Im Gehirn kommt es zur Ausschüttung von Dopamin, Serotonin und Noradrenalin - stärker als bei so mancher Droge).

Diesen "Kick" wollen viele natürlich wieder haben. In der Regel ist es dann aber wie bei jeder Sucht - der "Trigger" muss immer stärker (etwa extremer oder häufiger) werden, um auch nur annähernd denselben Effekt zu erzielen.

So landen viele bei Sado-Maso Sex, bei Gruppensex in allen möglichen und unmöglichen Orten, sie bieten sich auf dem "Sklaven-" oder "Stutenmarkt" an, suchen verheiratete Bi-Männer, treten in Uniform und Leder auf (als wenn das ihrer männliche Identitätssuche dient), lassen sich bepinkeln oder auspeitschen - oder Schlimmeres. Drogen sind da durchaus willkommen (besonders bei jungen Schwulen), um den Effekt noch zu steigern. Dabei will ich keineswegs mit dem Finger auf jemanden zeigen - einiges davon hatte ich selbst gemacht.
Ich habe viele "schwule" Männer im Laufe meiner Zeit in der Szene - etwa in Leder- und Jeans-Lokalen - beobachtet. Wenn sie das erste Mal das dunkle Lokal betraten, waren sie noch sehr schüchtern und hinsichtlich ihrer Kleidung, ihres Aussehens, ihrer Sprache, Gestik und Mimik eher gutbürgerlich.

Das änderte sich im Laufe der Zeit aber regelmäßig und radikal. Wenn sie jung waren, bekamen sie all den Sex, den sie wollten - was sie dann mit Bildern beschrieben wie "da ist ein Damm gebrochen" oder "endlich kann ich sein, wer ich will". Dass dies nur sehr vorübergehend war und ein sehr verzerrtes Bild ihrer wahren Identität, würden sie erst viel später merken.
In den folgenden Jahren veränderte sich dann ihr Aussehen, ihre Sprache und die Art und Weise, wie sie auftraten. Sie wurden - nach außen gut sichtbar - "schwul". Der erträumte Prinz war aber in der Regel bei all den vielen Sexpartnern meist nicht dabei und es wurde auch immer schwerer, Männer für sich zu interessieren. Man selbst wurde älter und Konkurrenz gab es genug.

So wurden viele von ihnen verbittert. Sie waren inzwischen älter geworden und saßen allein an den Theke einer Bar - und gingen allein nach Hause. Viele von ihnen hatten auch psychische und körperliche Schäden ihres bisherigen Lebens zu bewältigen. Sie waren einsam - einsamer als je zuvor.
Auch das Sex-Leben an sich hat sich verändert: Verbrachte man früher die Nacht bei jemanden und frühstückte gemeinsam, viel irgendwann das Frühstück aus, dann die Übernachtung. Schließlich hatte man Sex mit anderen Männern, ohne sie zu kennen und oft ohne überhaupt vorher ein Wort gewechselt zu haben. Manchmal sogar ohne einander zu sehen (etwa bei den "Glory Holes" oder den "Darkrooms" in Saunas).

In meiner schwulen Zeit besuchte ich ein paar Mal schwule Saunas. Riesige Einrichtungen, die technisch auf dem höchsten Stand waren und alle möglichen Spielereien anboten. Allerdings war ich selbst damals entsetzt darüber, zu welch billigem "Produkt" Sex hier geworden war.
Natürlich sind und leben nicht alle "Schwulen" so (was die Sache aus christlicher Sicht aber auch nicht ändert). Trotzdem habe ich zu viele Menschen, die mir etwas bedeutet haben, sterben sehen - und nicht nur an AIDS. "Safer Sex"-Kampagnen bringen da wenig. "A stiff dick doesn't have a conscience" sagt man in den USA. Wer geil drauf und vielleicht sogar unter Drogen ist, hat wenig Sinn für rationale Argumente. Ich jedenfalls habe nie gesehen, wie jemand in den Saunas oder Bars gebrauch von den Kondom-Automaten machte. Wer zu diesem Thema etwas Sinnvolles beitragen will, sollte Menschen schon von Kindheit an über den Wert menschlicher Sexualität sowie über Ehe und Familie aufklären. Jawohl - genau diese traditionell christliche, monogame und lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau. Nicht umsonst tauchen im Lebenslauf von vielen Männern familiäre Probleme in der Kindheit, Missbrauch oder ein gestörtes bzw. nicht vorhandenes emotionales Verhältnis zum Vater auf. Sie geben dann als Jungen irgendwann auf, eine Verbindung zu Papa zu suchen und ziehen sich in die Welt zurück, die ihnen siicher erscheint - die Welt der Frauen. Mit aufkommender Pubertät werden sie dann von dem angezogen, was "anders" ist als sie - in ihrem Fall also Männer. Wenn sich viele "schwule" Männer also extrem stylen (Bart, Uniform, Leder, kurze Haare etc.), dann, weil sie meinen, damit einen Teil ihrer Männlichkeit zu finden, die ihnen ihr Vater verwehrt hat.

Ähnliches spielt sich ab, wenn man dieses Leben hinter sich lassen will: in der Regel versucht man wie bei jeder Sucht, erst einmal "clean" zu werden, in diesem Fall also auf Sex zu verzichten. Auf einmal liegen dann all die Verletzungen, die unerfüllten Bedürfnisse, die Einsamkeit, die Identitätsprobleme, möglicherweise auch die psychischen Probleme schutzlos da. Nichts mehr, das sie betäubt. Hier kann es zu sehr heftigen und im Zweifelsfall auch therapeutisch zu behandelnden emotionalen Ausbrüchen kommen.

Der Weg aus einem solchen Leben heraus ist lang und hart. Alleine schaffen das die wenigsten. Auch hier tritt die Neigung zur Impulsivität wieder auf: Wer Erfolg haben will (also das sich selbst gesetzte Ziel erreichen), muss sich zuerste einmal ein Ziel setzen können und dieses dann verfolgen, egal wie lange es dauern und wie hart es sein wird. DAS ist ein Zeichen von Männlichkeit. Manche scheitern aber wegen ihrer Impulsivität und ihrer geringen Stress- und Frustrationstoleranz.

Ist "schwuler" Sex also ein Suchtproblem? Nicht automatisch. Viele Männer, die sich selbst als "schwul" definieren, haben keinen Sex oder zumindest keinen, der oben genannter Suchtproblematik entspricht. Gleichwohl ist dieses Thema überaus gegenwärtig in der schwulen Szene. Auch wenn das einige nicht hören wollen, muss hier auch angemerkt werden, dass der Rest der Gesellschaft für die Lebensentscheidungen einiger dieser Menschen zahlen muss: nämlich die, die aufgrund ihrer Lebensweise psychisch und/oder körperlich erkranken. Die Kosten zur Behandlung dieser Erkrankungen dürften in die Milliarden gehen - und das bei einem derart geringen Prozentsatz der Bevölkerung.

Ich habe das "schwule" Leben hinter mir gelassen - und für nichts in der Welt will ich dorthin zurück.

München, den 17.09.2017

Robert Gollwitzer
Dantestr. 25
80637 München
http://jason-international.org/



Was sind Charakteristika von "ungewollten" gleichgeschlechtlichen Neigungen?

Typische Ausdrucksformen wären etwa ein subjektiver und/oder objektiver Kontrollverlust (etwa hinsichtlich der Sexualkontakte oder von Pornographie) oder auch das subjektive Empfinden von Leid. Dies sitzt in der Regel so tief, dass ich den Betroffenen nicht einfach zu einer Therapie raten kann und darf, die ihnen dieses Leid "ausredet" (ein solches Vorgehen ohne Einverständnis des Betroffenen halten wir auch für zutiefst unethisch).
Oft wollen Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen auch nicht unbedingt die Neigungen an sich "los werden", sondern die Kontrolle darüber wieder erlangen (also nicht mehr ein Sklave der Lust zu sein und seine Identität auch nicht mehr allein über das "Schwul-sein" zu bestimmen) und möglicherweise die Intensität und Häufigkeit dieser Neigungen herunterzuschrauben. In der Regel wollen sie - trotz oder auch gerade wegen dieser Neigungen - ein erfülltes Leben führen, so wie sie sich das für sich vorstellen. Jenseits von schwuler Szene und Partnerschaft.

Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen. Noch weniger steht es uns zu, ihnen psychische Störungen deswegen einreden zu wollen (vielleicht wegen des eigenen schlechten Gewissens?), die sie nicht haben.




Doesn't Step 6 of Homosexuals Anonymous suggest conversion therapy?

Let's read it:

"We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him."

This does not mean we turn people from gay to straight. So what does it mean?

Most of us self-identitfied as "gay" or "homosexual". They now come to the understanding that God only created one identity. People that come to us usually come to see that they are "heterosexual" (even though that term also is rather new). They are heterosexual men and women - who happen to have same-sex attractions (for whatever reason). That does in no way mean they deny their same-sex attractions. They simply do not see them as an extra identity no more. Their life stops turning around "being gay" all the time and their focus shifts to other things they consider more important. Some even re-discover feelings for the opposite sex they have always had but that were hidden under an identity that was not their own. We find our real identity in Jesus Christ - the perfect man.

NOTE: We do not force that understanding onto them. Our clients are free to accept or reject that view. They are not jugded or excluded from us and our services if they take on opposing points of view.


Bedeutet Schritt 6 von Homosexuals Anonymous nicht, dass ihr Konversions-Therapie vertretet?

Sehen wir uns diesen Schritt mal an:

"Wir haben gelernt, unsere wahre Realität zu beanspruchen. Als Menschen sind wir Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung. Gott ruft uns dazu auf, diese Identität in Ihm durch Jesus Christus wiederzuentdecken, so wie wir Ihn durch unseren Glauben wahrnehmen." Ihr Leben dreht sich nun nicht mehr dauernd darum, "schwul" oder "lesbisch" zu sein und ihr Fokus dreht sich auf andere Dinge, die sie als wichtiger erachten.

Das bedeutet keineswegs, dass wir aus Schwulen Heteros machen. Was aber bedeutet es dann?

Viele von uns haben sich bisher als "schwul" oder "homosexuell" gesehen. Sie verstehen nun, dass Gott nur eine Identität geschaffen hat. Menschen, die zu uns kommen, sehen sich für gewöhnlich mit der Zeit als "heterosexuell" (auch dieser Begriff ist relativ neuen Datums). Sie sind heterosexuelle Männer und Frauen - mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (aus welchen Gründen auch immer). Das heißt nicht, dass sie ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen verleugnen. Sie sehen sie nur nicht als mehr als eigene Identität an. Ihr Leben hört auf, sich ständig darum zu drehen, dass sie "schwul" oder "lesbisch" sind. Sie finden einen neuen Fokus - Dinge, die sie als wichtiger erachten. Einige entdecken sogar Gefühle für dass andere Geschlecht wieder. Gefühle, die sie immer hatten, die aber unter einer Identität, die nicht ihre eigene war, versteckt waren. Wir finden unsere wahre Identität in Jesus Christus, den perfekten Menschen.

Achtung: Wir zwingen diese Sichtweise niemandem auf. Unsere Klientinnen und Klienten können sie annehmen oder ablehnen - wie sie möchten. Sie werden von uns nicht be- oder verurteilt und auch nicht von unseren Dienstleistungen ausgeschlossen, wenn sie entgegengesetzte Standpunkte einnehmen.


You Are Not a Homosexual

(Posted 2003)
(This article has been adapted for JONAH with the permission of Alan Medinger. Alan was active homosexually for many years and is now married with children and grandchildren.)

I believe that the subject of this article is going to become increasingly important in coming years. If it does, enormous changes lie ahead for all who deal with homosexuality from a societal, pastoral or personal perspective. What is offered here will be a brief look at a deep and complex subject. The focus of this article is an explanation that homosexuality is not an authentic identity. In addition to helping the homosexual struggler see who he or she truly is, my hope is that this article will also help the community-at-large to see how homosexuality is being deliberately normalized through making homosexuality an identity, and that people will consider the societal effects of this normalization."

You are not a homosexual!

The March issue of First Things Journal offered a series of articles on homosexuality. In line with the magazine's focus, the various authors dealt with homosexuality from an historic Judeo-Christian perspective. The articles provoked considerable correspondence from readers, and in one letter, published in the June/July issue, a writer-in challenged some of the author's conclusions stating:

"...I have come to the conclusion that the primary issue is the authenticity of their claim concerning their personal identity. Whatever the reason for their sexual condition, the nature and scope of their relationships are governed by their being homosexually oriented..."

The issue addressed by the writer is how to address homosexuality and the homosexual person and whether or not being a homosexual is an authentic identity. He seems to assume it is as he goes on to state that their relationships are, in fact, governed by their being homosexual. He assumes that being a homosexual is something you are rather than something you do.

But what if homosexuality were not a legitimate identity? What if homosexuality is in fact an artificial category of person created for some purpose? By implication, and I believe by logic, we would not then have any reason to make special accommodations for "homosexual persons." Social and moral standards would be the same for them as for anyone else. The individual, then, could no longer call him or herself a homosexual person, but simply a man or woman with a certain set of problems regarding romantic and sexual attraction, self-esteem, ability to relate to the opposite sex, etc.

The idea that there is no such thing as a homosexual person has been surfacing with increasing frequency in the past few years in the secular world. In ex-gay ministries we have long urged people not to define themselves by their particular sins or forms of sexual brokenness. For example, people do not identify themselves as adulterers or as sexually active heterosexuals. Letting go of the alleged homosexual identity, and acknowledging that God created us male and female has been seen as an early step in the healing process. We have done this while still acknowledging that we do have distinct problems with our sexual attractions and sexual identity.

We would hope that people see the world both as it is and with an eye to how it should be according to the plans of the One who created it. The secular or scientific person tries to view the world - though often unsuccessfully - as it is. Secularists who are challenging the concept of "a homosexual person" are doing so from the perspective of history, anthropology, sociology, logic and other academic disciplines - without making qualitative or moral judgments. Let's look at what they are saying:

1. The concept of a homosexual person is quite recent. The word "homosexual" was a Nineteenth Century innovation. For millennia mankind recognized homosexual behavior, but saw it as just that - a behavior engaged in by some people. And although some people were clearly observed as engaging in frequent and/or exclusive homosexual behavior, no need was found to see these people as different beings, rather than as individuals with a different behavior pattern.


This is a key thought in David F. Greenberg's massive study: The Construction of Homosexuality. Studying almost every significant culture from the beginning of recorded history to the present, Dr. Greenberg examines how homosexual behavior was expressed and how each society dealt with it. In almost every culture he found a form of homosexual behavior being practiced, but in light of the enormous variations in its practice, from being an accepted part of male adolescence in New Guinea to being a means of degrading and humiliating a defeated enemy in ancient Greece or Persia, he challenges the idea that homosexuality should be seen as a "biological given, constant in different periods of history and in different societies" (page 484). He urges a greater emphasis on understanding that homosexuality is a behavior which is profoundly influenced by the overall social organization of the culture.

2. Being a homosexual defies definition and when used has a circularity of definition. I was introduced to this concept by a psychiatrist who addressed the recent conference of the National Association for Research and Therapy of Homosexuality (NARTH) held in Philadelphia. Dr. Uriel Meshoulam pointed to the circular thinking that exists around the concept of a homosexual person: Although not his exact words, he said that in common parlance:

- We define a homosexual person as a person who is sexually attracted to members of the same sex.
- Then we say that a person is sexually attracted to people of the same sex because he or she is a homosexual.

At this point we have said nothing. This is similar to my experience when I went to an ophthalmologist because I had a chronic bloodshot eye. He carefully examined my eye and told me I had conjunctivitis. I asked what that meant, and he said, "It means your eye is bloodshot." How did this help clarify my condition?

Bell and Weinberg, in their study of modern day homosexuals for the Kinsey Institute, chose to title their book Homosexualities: A Study of Diversity Among Men and Women, using the plural because of the tremendous variations they found among homosexual men and women. With large scale surveys, they sought to define the homosexual man and woman, but found they could not do it; individuals differed too greatly.

Gay leaders, when they are seeking general acceptance from the larger society, deny that anything but sexual attractions set them apart from their neighbors. (However, it needs to be recognized that when they are seeking special privileges or when seeking to boost their community's self-esteem, they will focus on how different they are.)

If we could say that a homosexual person is a person whose body carries a such and such gene, or who has an abnormally large amount of a certain hormone, or who is genetically different from the norm, we could legitimately say that this is a certain type of person. But try as they might, gay researchers and others have yet to come up with a generally accepted physically measurable characteristic that identifies a person as a homosexual.

Absent a causative factor, in declaring someone to be a homosexual person, we are back to the circular thinking; we are giving a name to their attractions; we have not defined the person.

3. Dividing the world between heterosexual and homosexual is artificial and arbitrary. With the invention of the word homosexual to define people who are sexually attracted to people of the opposite sex, we had to start to use the word heterosexual to define people who are sexually attracted to people of the opposite sex. That everyone is either heterosexual or homosexual (with a few bisexuals thrown in) is rooted in our thinking. Viewing mankind in this sense, probably does more than anything else to reinforce the concept of a homosexual person. But this is totally arbitrary.

In no other way do we divide up mankind by the sexual preferences of individuals. Forgive my creating my own words where there are none, but we do not divide up the world into pedophiles and adultophiles or into necrophiliacs (people who desire sex with a dead person) and liveophiliacs. It is undeniable that a small proportion of people in our community are attracted to children, a small proportion want to have sex with dead people and two or three percent prefer sex with people of their own sex. But why on the basis of just this one preference, do we divide mankind?

4. Identification of one's self as gay is a choice, not an knowledgment of a fact. A study has shown that the average time between when a person started to recognize that he or she felt homosexual attractions and the time he or she identified himself or herself as homosexual is about six years. For me it was many more than six. We would have to assume that before the Nineteenth Century people went through their whole lives sexually attracted to their same sex, but not identifying themselves as homosexuals.

The identification is a defensive measure taken to legitimize feelings and behavior. It is fostered and encouraged by feelings of low self-esteem and victimhood. This is not surprising as many of us see low self-esteem as a root of homosexuality, and in fact, homosexual women and men, particularly since they grow up feeling "different," and often are treated as if they are different, do have some legitimate right to victim status.

The formation of the gay sub-culture and its associated political movement over the past 25 years, has been largely an effort to give an identity to people who feel homosexual attractions. It is, in essence, a political movement, and its leaders have done what demagogues have always done: expand their power and influence by convincing their followers to identify more and more strongly with their group.

An "us-them" attitude, a powerful sense of victimhood, a sense of superiority, all empower the gay movement, and expand the concept of being a homosexual person to the point that to think in other terms, or to view the world from another perspective, becomes almost impossible.

The extremes to which this identification can go is evidenced by the incredible number of gay organizations that exist in most large cities. In a city the size of Baltimore there are more than 50 "gay" organizations. You can join the gay doctors or lawyers association, take part in a gay volleyball league, be a part of a group of gay Quakers, or even join the gay Republicans group. Jewish sub-groups are just as profuse, e.g., there are E-mail groups entitled Orthodykes or Frum GLBT or Gay Jews. So much have people with homosexual attractions chosen to identify themselves according to these attractions that using the words of the letter writer at the beginning of this article, "the nature and scope of their relationships" become overwhelmingly influenced by their gay identify. However, we need to recognize that this is a choice. This is not inevitable!

If the concept of the homosexual person is indeed arbitrary or fundamentally inaccurate, we need to ask how can this understanding help the man or woman seeking to overcome his or her homosexual feelings and behavior?

First, it is critical to recognize that going down this road is not taking us into denial. It is a fact that some of us, from an early age, more or less involuntarily, found ourselves sexually and/or romantically attracted to people of the same sex, and not to people of the opposite sex.

But with that given, I suggest that we set out on a course to try and change our own thinking. This will be extremely difficult because it requires us to change fundamental points of reference through which we have tried to view reality. If we don't change them, however, our childhood defensive reactions will continue to limit our growth into full manhood or womanhood. I suggest that we see it as a process, one in which, step by step, we back off from our identity as a homosexual person. Here are some steps you might take:


1. Start to distinguish between gay and homosexual. Dr. Joseph Nicolosi in his book, Reparative Therapy for Male Homosexuality, discusses "non-gay homosexuals," those who have homosexual feelings but choose not to identify themselves with the gay movement.

2. In your own thinking try to consciously abandon the division of mankind between heterosexual and homosexual. Start by looking at the enormous differences there are in the tastes, talents, desires - even sexual desires - of people with homosexual attractions. They are not a single group.

3. Start to focus on what clearly makes a man or woman: voice, stature, genitals, facial hair, etc. Remember that every chromosome in your body says that you are a man or woman. Nothing in your body that we know of says you are a homosexual.

4. Carefully and precisely list the problems that hinder your functioning as a man or woman in accordance with God's apparent plan for you. These might include:

· A desire for sex with other men (women)
· A lack of attraction to the opposite sex
· (Men) Feelings of inadequacy around other men
· (Women) Distrust of men
· Compulsive masturbation
· A longing to be held by a person of the same sex
· A desire to control or be controlled by others

These or others like them are your problems; your problem is not that you are a homosexual. Each person's list will be different. Each list will include some things that can be dealt with directly, and others that will be dealt with indirectly as a part of your journey to spiritual and emotional wholeness.

The concept of being a homosexual fosters hopelessness. You would ask, how can I change who I am? Maybe that's not who you are. True, you do have some special problems, but through the power of God and an understanding of the root causes of your emotionally-based condition, you can overcome them.

Warum soll man Menschen nicht so annehmen, wie sie sind?

Natürlich soll man Menschen so annehmen wie sie sind. Die Frage ist nur, was man darunter versteht. Wenn ein Mensch gleichgeschlechtliche Neigungen hat, soll man ihn selbstverständlich als Menschen annehmen, wertschätzen und lieben. Das heißt aber keineswegs, dass ich als Christ das Ausleben dieser Neigungen gutheißen oder gar fördern muss. Für Christen - und zwar für alle Christen unabhängig von ihren Neigungen! - gelten die Gebote Gottes. Das heißt, dass wir bestimmte moralische Standards und Richtlinien für unser Leben haben. Nirgendwo in der Bibel steht, dass man dieses und jenes nicht tun soll, außer man hat bestimmte Neigungen dafür. Wir alle haben Versuchungen, mit denen wir zu kämpfen haben. Was für eine Lebenseinstellung wäre es, einfach nur seinen Versuchungen nachzugeben, weil sie eben da sind!

Als Christen sind wir auch der festen Überzeugung, dass niemand Schaden nimmt, wenn er/sie die Gebote Gottes befolgt. Ebenso ist es uns aufgetragen, unsere Kinder im christlichen Glauben zu erziehen. Gerade weil wir sie lieben, werden und können wir nicht einfach so Dinge gutheißen, die unserem Glauben widersprechen und von denen wir der Ansicht sind, dass sie letztlich negative spirituelle (und möglicherweise auch negative psychische und körperliche) Konsequenzen haben werden. Gott lässt sich nicht verspotten. Auch sind wir uns bewusst, dass Er uns bestimmte Gebote nicht deshalb gegeben hat, weil Er uns gerne herum kommandiert, sondern weil Er uns liebt und weiß, wohin es führt, wenn wir unser Gesicht von Ihm abwenden.

 

Vom Akt zur Identität...

Früher waren gleichgeschlechtliche Aktivitäten nichts anderes als das: Akte bzw. Handlungen (meist im Zusammenhang mit Männern einfach nur als Analverkehr bezeichnet). Handlungen kann man kritisieren.

Im 19. Jahrhundert sprach man dann von "Homosexualität" als einem Zustand. Hier ist man schon mehr oder weniger verpflichtet, eine sympathische Haltung einzunehmen.

Vor einer Generation schließlich kam man dann auf die Idee, Menschen "gay" zu nennen und machte aus einer Tat eine Identität. Jeder, der hier nicht vollumfänglich zustimmt und "Gays" aktzeptiert, ist radikal, rückständig, fundamentalistisch, diskriminierend und manch einer mag sogar versuchen, ihn oder sie zu kriminalisieren.

(in Anlehnung an Mark Steyn von der Chicago Sun Times)

Warum lehnt ihr es eigentlich ab, euch als "homosexuell" oder "gay", "schwul" oder "lesbisch" zu bezeichnen?



Weil all diese Begriffe nicht das bezeichnen, was einen Menschen ausmacht. All diese Wörter reduzieren einen Menschen auf seine sexuellen Empfindungen. Wer sich als "gay" bezeichnet, geht sogar noch einen Schritt weiter: Ihm ist es im Prinzip egal, ob seine "Homosexualität" nun angeboren ist oder nicht. Er ist, wie er ist und er will eine Gesellschaft, in der homosexuelle Vrbindungen den selben Stellenwert wie heterosexuelle Ehen haben. Solche Menschen sehen ihre gleichgeschlechtlichen Empfindungen als das Zentrum ihres Lebens, um das sich alles dreht und sie gehen nicht selten auch sehr aggressiv vor und schreiben anderen vor, was sie zu sagen und denken haben. Die ganze Gesellschaft muss so denken wie sie - oder dies zumindest "akzeptieren" (was auf eine Befürwortung hinausläuft, denn eine andere Meinung wird schnell als "homophob" diffamiert).

Wir sehen uns als heterosexuelle Männer und Frauen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch"!) - gleichgeschlechtliche emotionale und sexuelle Empfindungen haben. Zuerst aber sind wir Menschen, also Männer und Frauen. Wir definieren uns nicht über einen einzigen Aspekt unseres Lebens und sehen uns auch nicht als "Sklaven" unserer Empfindungen an. Wir wurden von Gott geschaffen und als Seine Geschöpfe geht das, was uns ausmacht, weit über eine Definition über gleichgeschlechtliche Empfindungen hinaus.

Wir laufen also nicht herum und rufen ständig, wir seien hetero- oder homosexuell (oder gar "gay"), sondern wir sind einfach nur wir selbst.

Nicht mehr und nicht weniger.

 

Fragen

Homosexualität ist nicht falsch - schließlich ist mittlerweile klar, dass Schwule so geboren worden sind! Da müsste Gott ja einen Fehler gemacht haben!

Zum einen gibt es bis jetzt noch keinen einzigen beweis dafür, dass Homosexualität angeboren ist - warum also annehmen, Gott hätte uns "schwul" gemacht? Sexualität wird für gewöhnlich durch ein Bündel verschiedenster Faktoren beeinflusst, wobei die Gene nur einen Teil ausmachen. Zum anderen ist es für einen Christen unerheblich, ob man so "geboren" wurde oder nicht. Wir sind nicht Sklaven unseres Gencodes und außerdem ist die Tatsache, dass etwas "angeboren" ist kein Hinweis dafür, ob es auch moralisch richtig ist. Gesetzt den Fall, es gäbe tatsächlich ein "schwules Gen": als Christen müssen wir dann eben lernen, damit zu leben. Für uns ist die Bibel ausschlaggebend und das, was Gott uns darin sagt.


Ich habe mir meine Gefühle doch nicht ausgesucht!

Das mag so sein. Es gibt aber weitaus mehr Gefühle, die wir uns nicht aussuchen. Manchmal sind wir vielleicht wütend oder eifersüchtig. Diese Gefühle haben wir uns auch nicht ausgesucht - wir können uns aber sehr wohl aussuchen, ob wir ihnen freien Lauf geben und sie ausleben!


Ich bin schon homosexuell, seitdem ich denken kann!

Vielleicht hast du tatsächlich schon seit frühester Kindheit gemerkt, dass du "anders" bist (wobei wir hier ausdrücklich "anders" betonen - kann es nicht auch sein, dass du nur rückwirkend alles in diesem Licht interpretierst - was weiß ein Kleinkind denn schon von Homosexualität?). Vielleicht kannst du dich einfach nicht mehr erinnern. Wie dem auch immer - selbst das macht etwas nicht richtig oder falsch.


Gott hat mir also diese Gefühle gegeben - und jetzt will Er, dass ich ihnen nicht nachgebe??

Nur weil du bestimmte Gefühle hast, muss das nicht gleich heißen, dass Gott sie dir gegeben hat. Alle Menschen haben Gefühle, die auszuleben dem christlichen Glauben widersprechen würde. Na und? Auch Jesus wurde versucht - und hat der Versuchung widerstanden!


Wie auch immer - aber ich kann doch meine Sexualität nicht einfach ändern! Wollt ihr mich umpolen?

Wir zwingen niemanden, etwas zu tun oder nicht zu tun und wir wollen erst recht niemanden "umpolen". Als Christinnen und Christen glauben wir tatsächlich daran, dass das, was Menschen unmöglich ist, sehr wohl für Gott möglich ist. Und zu Ihm wenden wir uns um Hilfe. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen sowohl in ihrer Häufigkeit wie auch in ihrer Intensität erheblich nachgelassen haben. Bei einigen sind sie gar ganz verschwunden. Manche unter uns haben heterosexuelle Gefühle entwickelt oder diese verstärkt - und eine Familie gegründet. Andere blieben Singles. Allen gemeinsam aber ist, dass sie ein enges Verhältnis zu Gott aufgebaut haben und ihr Leben an dem orientieren, was er uns in der Bibel sagt. Es mag sein, dass wir noch gleichgeschlechtliche Gefühle haben, aber sie beherrschen uns nicht mehr. Wir haben unser altes Leben aufgegeben und ein neues in Christus begonnen. Gehorsam dem Herrn gegenüber ist für uns wichtiger als alles andere. Im übrigen gibt es weltweit Wissenschaftler, die sehr wohl daran glauben, dass Homosexuelle therapeutisch begleitet werden können (siehe hierzu auch unser Selbstverständnis).


Warum sollte Gott denn wollen, dass ich etwas verändere, dass ich mein ganzes Leben lang gehabt habe? Ich habe ja versucht, es zu verändern, war aber nichts. Das klingt doch überhaupt nicht nach Gott!

Das klingt sogar sehr nach Gott! Er fordert von dir nichts anderes als von allen von uns: uns selbst zu verleugnen, ja aufzugeben. Unser Kreuz auf uns zu nehmen und Ihm nach zu folgen! Er weiß, dass du versucht hast, dich zu ändern und das aus eigener Kraft nicht kannst! Er hat auch nicht gesagt, dass DU dich ändern musst. Er hat gesagt, du musst Ihm nachfolgen und gehorsam leben. Die Veränderung in unseren Herzen, also im Inneren, ist Sein Job - der Gehorsam allerdings unserer. Wir sind nicht hier, um unser "Selbst" zu befriedigen, sondern es zu verlieren. Nichts von uns und alles von Ihm!






Scham?

Was bedeutet Scham in Verbindung mit Homosexualität? Schämen sich Schwule dafür, dass sie so sind, wie sie sind?

Das ist hiermit nicht notwendigerweise gemeint. Zwar lässt sich durchaus bei vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in ihrer frühen Pubertät, wenn die ersten sexuellen und emotionalen Gefühle für Menschen des gleichen Geschelchts auftreten, feststellen, dass hier eine gewisse Scham auftritt und sich die Betroffenen oft innerst zutiefst dagegen sträuben. Dies lässt sich auch nicht einfach auf die Diskriminierung durch die Gesellschaft schieben. Viele junge Menschen, die dies durchmachen, weigern sich innerlich, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen einfach so anzunehmen und wollen nichts mehr, als heterosexuelle Neigungen zu entwickeln. Irgendwann geben sie diesen Kampf aber dann auf - unter anderem deshalb, weil die Gesellschaft ihnen ständig unter die Nase reibt, wie toll und normal es ist, diese Neigungen auszuleben - oder weil sie keine Unterstützung bei diesem inneren Kampf um ihre Identität gefunden haben.

Tatsächlich ist dieses Schamgefühl jedoch bereits vor den gleichgeschlechtlichen Neigungen vorhanden. Bereits sehr früh denken Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, wenn mich jemand anderes so sehen könnte, wie ich wirklich bin, würde er/sie mich abweisen.


(Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

Liebe den Sünder, hasse die Sünde!

Wer hat diesen Satz noch nicht gehört: Wir sollen den Sünder lieben, aber die Sünde - also das, was er/sie tut, hassen.

Natürlich stimmt das im Prinzip, jedoch raten wir sehr davon ab, Sätze wie diese zu benutzen, und zwar aus folgenden Gründen:

1) Mit Allgemeinplätzen und Binsenwahrheiten, so wahr sie auch sein mögen, überzeugt man wohl kaum irgend jemand.

2) Wir lieben also den Sünder. Wann haben wir denn das letzte mal konkret, praktisch und völlig uneigennützig gezeigt, dass wir einen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen lieben? Sollte das nämlich nicht der Fall sein, geht ein derartiger Satz schnell nach hinten los!

3) Der Adressat eines solchen Satzes ist wohl ein Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Wir wollen ihm damit mitteilen, dass wir ihn/sie als Menschen lieben, aber das, was er/sie tut, ablehnen. Gut und schön, aber ein Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen denkt in der Regel, er IST so, wie er ist. Für ihn/sie geht es hier nicht um ein Verhalten, sondern um seine Identität, die er/sie genausowenig zu ändern vermag (zumindest denkt er/sie dies), wie ein Mensch seine Hautfarbe verändern kann. Er/sie kann also nicht einfach etwas ablegen, was ihn/sie in seiner tiefsten Persönlichkeit ausmacht. Ganz im Gegenteil: weil er/sie denkt, dass seine Identität homosexuell ist, führt ein Satz wie oben genannter zumeist dazu, dass er/sie sich al Mensch abgelehnt fühlt - ob das nun gewollt ist oder nicht. In der Regel wird er/sie deshalb auch sehr verärgert, verletzt und/oder aggressiv reagieren oder den Absender dieser Botschaft als verlogen, scheinheilig oder bestenfalls rückständig, verbohrt und dumm ansehen.

Anstatt also einfach mit platten Allerweltswahrheiten zu kommen (selbst wenn sie einen wahren Kern haben!), sollten wir dieselbe Botschaft lieber praktisch ausdrücken und den Betroffenen zeigen, dass wir sie lieben - aber ihnen auch verständlich machen, dass es für uns als Christinnen und Christen gewisse Grenzen gibt, die wir im gegenseitigen Umgang doch eingehalten haben möchten.

Es gibt Homosexuelle und es gibt Heterosexuelle. Beides sind eigenständige Formen der Sexualität und haben keinen gemeinsamen Ursprung.



Traurig, dass solche Thesen von christlichen Theologen vertreten werden. Warum? Weil es aus christlicher Sicht schlichtweg falsch ist – und selbst aus säkularer Sicht eine Position mit Konsequenzen ist. Aus eigener Erfahrung können wir euch sagen, dass es einen enormen Unterschied macht, welchen Blickpunkt man einnimmt. Wer sich etwa als “gay” bezeichnet, kauft sozusagen das ganze Paket: er/sie erzählt jedem, ob er es hören will oder nicht, dass er/sie schwul oder lesbisch ist. Nicht nur das: man fordert von der gesamten Welt, die gleiche Einstellung zur Homosexualität zu haben wie man selbst, ansonsten ist man schnell dabei, die “Gegenseite” mit Schimpfwörtern zu überhäufen und öffentlich durch den Dreck zu ziehen und in eine radikale, “fundamentalistische” Ecke zu drängen. Die Zugehörigkeit zur “Szene” wird außerdem nicht nur öffentlichkeitswirksam erklärt, sondern auch praktiziert – inklusive eines Sexualverhaltens mit oft (wenn auch nicht immer!) wechselnden Partnern und tendenziell weitaus extremeren oder zumindest “wilderen” Sex als der Rest der Welt. Man ist 24 Stunden am Tag “gay” und das ganze Leben scheint sich nur mehr darum zu drehen (wir überzeichnen hier bewusst, um die Unterschiede klarer herauszuarbeiten).
Dann gibt es die, die sich als “homosexuell” bezeichnen. Das sind Menschen, die nicht unbedingt etwas mit der schwul-/lesbischen Szene am Hut haben, sondern dieser sogar oft ablehnend gegenüberstehen und mit der offenen Zurschaustellung einen lauten, schrillen Form von Homosexualität nichts anfangen können. Sie sehen meist aus wie Otto Normalverbraucher und leben zumeist auch so. Hier finden sich auch längerfristigere Partnerschaften und auch sexuell ist man in der Regel gemäßigter als die erste Gruppe.
Schließlich gibt es noch die, die sich als das sehen, als das sie Gott geschaffen hat: heterosexuelle Menschen. Heterosexuelle Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer (und selbst wenn diese genetischer Art sein mögen!) – gleichgeschlechtliche Neigungen haben. Für diese letzte Gruppe gibt es so etwas wie Homosexualität als eigenständige Form der Sexualität nicht (dieser Begriff ist im Übrigen noch relative jung!). Diese Gruppe vertritt im Grunde nichts anderes als das biblische Menschenbild – wofür sie auch ständig angegriffen und niedergemacht werden. Hier ist man sich offenbar für nichts zu schade. Man darf aber fragen, warum dies so ist. Wenn ich mir meiner eigenen Sexualität so sicher bin und sie wirklich für so natürlich und normal halte, wie dies Schwule und Lesben immer wieder behaupten, kann es mir erstens egal sein, ob diese nun “angeboren” ist oder nicht (ich würde hierauf keinen Gedanken verschwenden!), zweites könnte es mir völlig gleichgültig sein, ob es da Menschen gibt, die nicht so leben möchten. Warum sollte mich das auch stören? Mir geht es ja mit dem gut, was ich zu haben glaube und zu sein meine. Eine derartige Aggressivität gegenüber Ex-Gay Gruppierungen oder einfach nur traditionellen, konservativen Christinnen und Christen macht nur Sinn, wenn ich mir selbst absolut nicht so sicher bin, ob das, was ich da tue und zu sein vorgebe, wirklich mit einem rein heterosexuellen Leben zu vergleichen ist. Wenn ich tief in mir drin nicht so sein und so empfinden möchte, aber irgendwann aufgegeben und mich einem schwulen Leben hingegeben habe. Und jetzt kommen da Leute, die sagen, sie wollen nicht so leben und die offenbar sogar langfristig ihr Leben ändern können. Da tue ich mir natürlich schwer mit Ausreden mir selbst und anderen gegenüber. “Ich kann nicht anders”’ “ich bin so wie ich eben bin” usw. Klingt da auf einmal schal und leer.

Nicht Geschlechts-fixiert?


Ein Argument von schwulen Aktivisten: Homosexuelle seien nicht geschlechts-fixiert - im Sinne von: sie würden sich nicht auf ein Geschlecht festlegen. Die Gesellschaft allerdings würde polarisieren und müsse sich deshalb ändern.

Allerdings muss man hier nachfragen: wenn Homosexuellen das Geschlecht wirklich so egal ist, warum sind sie dann nicht bisexuell?
Warum wird etwa "Männlichkeit" bei schwulen Männern so idealisiert? Liest man schwule Kontaktanzeigen, werden da immer "hetero-Typen" gesucht ("männlich", "behaart", "muskulös", "keine Tunten"). Und warum finden wir auf der Suche nach Männlichkeit ein derart zwanghaftes und gefährliches sexuelles Verhalten?
Ist es nicht vielmehr so, dass Homosexuelle dem Geschlecht nicht gleichgültig gegenüberstehen, sondern hier ein Defizit haben? Ein auf einem Defizit basierendes Verhalten, verursacht durch eine erhöhte Sensibilität hinsichtlich dem, was einem selbst fehlt und durch einen zwanghaften Drang charakterisiert ist (der Betroffene verfolgt das Verhalten trotz sozialer Nachteile und gesundheitlicher Risiken). Verhaltensweisen, die auf einem Defizit basieren, haben auch die Tendenz zur Karikatur (zu finden etwa in "Leder-Bars", wo sich Männer wie Soldaten und Polizisten anziehen und diverse einschlägige Utensilien bei sich tragen. Das dahinter steckende Defizit:

Männlichkeit.

Aren't terms like "heterosexuality" and "homosexuality" terms defined in the 19th century? Should we therefore better not use them?

Well, yes and no. The terms as such are relatively new, the concepts behind them not so. We do not believe in "homosexuality" as an identity in and of itself (we see same-sex attractions as something some heterosexuals have). However, we use the term and concept of "heterosexuality" refering to biblical sexuality, human identity and the concept of a lifelong and monogamous marriage between one man and one woman for the benefit of the spouses and to create offspring.
Robert



"I've tried pretty much everything, but I guess I will always be gay!"


You are neither "gay" nor "straight". You are "you". As a Christian you can say you were born in the image of God. But even as a non-believer you have your very own special design. No need to define an extra "identity" for every single sexual practice or orientation.


Having accepted this, there is no need to strive for a change from "gay" to "straight". It is not your sexuality that defines you, but your belief system. Christians want to be more like Jesus (and not just "straight"). People with other belief systems have their own goals and values as well


Nobody can take that away from you. It is you (!) that decides who you are and which way you want your life to go. Don't let anyone take that away from you!


Crucified

Hello Guys

I've been meaning to share this with you for some time now but I
figured that I've already said so much, I didn't want to overload you.

This is something that totally transformed my life and have made my
walk with the Lord so much better. Eversince I was taught this truth,
I have gained new insight and victory into areas I found problematic
in my life.

As you may have noticed, I'm not perticualry keen on focusing
exclusively on homosexuality. Such an approach I believe gives the
impression that we're one dimentional (which we are not!) and it also
alienates us from the rest of believers. I shall therefore present
this teaching not just in an effort to help you understand your
struggles with homosexuality better, but that you may also understand
other areas of your self better.

Colosians 3:2-3 saya: " Set your mind on the things above, not in the
things that are on earth. For you have died and your life is hidden
with the Messiah in God."

I don't know about you, but I never really understood this passage of
Scripture and all the others that also speaks of believers dying very
well. I understood the atonement of Yeshua on the Cross for our sins
and ressurection well, but I never understood when apostle Paul
refered to himself as being dead, especially when he says he's been
crucified with Christ. Being very analytical person by nature, I
attempted many times to solve this mystery on my own, but without
much success. So I waited on God to shed some light on the subject.

Was I blown out of my socks when I was explained the meaning of this
concept. Dr. Ed Murphy, in his book, Handbook for Spiritual Warfare,
explains this glorious truth so beautifully. For the first time I
realized what Scripture meant when it says believers died.

So who died? The Old man. "But if the old man is dead," you
ask,"Howcome I still have sinful desires of all sorts?"
Here comes the best part. When you expereinced new birth, the old you
(in my case the old Adam) was supernaturally crucified with Christ on
the cross. If you think I'm exaggerating, read Romans6:5-8.

" For we know that our old self was crucified with Him so that the
body of sin might be done away with, that we should no longer be
slaves to sin- because anyone who has died has been freed from sin."

This is the beauty of the gospel. Old Bill, old Corey, old Antonio,
old Edmund, old Bertrand, old Mike, old Robert, old Johann, old Adam,
etc., have all been crucified. They no longer exist. They're all
dead. The homosexual man that you once were , was killed and done
away with the minute you accepted Him as your Saviour, when you first
believed. Even if you backslidded, the old self was not resurected.
(I shall explain this later as we go along.) That's not all,
Scripture tells that when this old man was destroyed, `you received a
new man or new nature `was given to you. Scripture says that you are
now born of God. (1 John 5:18-19).

"But I still have so much sinful desires!" you say. "My flesh is very
much still alive. My battles with pornography, homosexuality is still
very much alive and real. Does it now then mean that I have not been
crucified with Christ and therefore not born again?" Absolutely not.
If you trust in Jesus as your Saviour, you are born again. "But
howcome my the sinful desires of my flesh is yet still alive?"

If you read Romans6:5-8 again, you'll see the Bible talks about your
old self that was crucified and not your physical flesh. (Rom. 7:14-
23) The two are totally different from aone another.Your flesh on the
other hand is still very much alive. The old self is that Adamic
cursed wicked part of you that could do nothing else but sin. The way
I see it, this old self was personified just as the new man is
personified, just as the flesh is personifiied (Gal.5:19-21). It
therefore wasn't a force or some impersonal energy but a person with
will, desires and mind. It's difficult to understand but nevertheless
fascinating.

Neil T Anderson explains our new state of affairs so wisely:

" The flesh is the tendency within each person to operate independant
of God and to center his interest on himself. An unsaved person
functions totally in the flesh (Romans 8:7-8), worshipping and
serving the creature more than the Creator (Rom. 1:25) When you are
born again, your old self died and your new self came to life...{but}
during the years you spent separated from God, your worldly
experiences thorougly programmed your brain with thought patterns,
memory traces, responces and habits which are alien to God. Soeven
though your OLD SKIPPER* is gone, your flesh remains in opposition to
God as a preprogrammed propensity from sin, which is living
independant of God" Bondage Braker (Eugene, Ore.: Harvest House, 199)
pg 79-80 *-capital letters MINE

When one reads this you begin to understand why unsaved people can do
nothing but sin. They have a corrupted "person" that is riding on the
back of the flesh- that is also unredeemable. However, we who have
received a new nature,through new birth, who desire the things of the
Spirit, no longer have an excuse to continue in sin. That is why 1
John 3:9 says:

"No one who is born of God will continue to sin, because God's seed
remains in Him; he cannot go on sinning because he has been born of
God."

We were once utter slaves to sin, but now we've been giving a new
man that can do and choose the things of God. Our old selves
couldn't.

Do you see the implications? We no longer have to battle with the
old man. He's dead. We still however have to battle with our flesh,
that is totally corrupt. Furthermore, our brains must also be given
new software becuase it still runs on old evil software. This is
where sanctification comes in. Please listen to me. I don't care what
any body says, sanctification is not an easy process! I get so fed up
when I hear well known 'Christian' speakers tell people that they can
change their lives instantly. They give you a formulas and principles
(that usually involves money) and gaurantee that you will be healed,
you will be blessed, you will receive a break through.

Thirty years ago Lloyed Jones in his book the Christian Warfare,
wrote the following:

"Another great characteristic of the cults is that they offer you a
cure, the blessing all at once. It is the short cut method always;
that is why it wins adherents...the cults do not talk about 'growth
in grace, and in the knowledge of the Lord'; they do not talk about
work out your salvation with fear and trembling'; and there is no
mortification of the body and of the flesh. It is immediate arrival
at perfection; and all you have to do is to keep you there. All
problems have gone, there is no struggle left, there is no difficulty
to solve; it has all been done and done at once. Short cuts!"

I mention this because I know false expectations lead to
discouragement and discouragement ultimately, if not dealt with
correctly,will lead to backslidding. It is my prayer that none of you
will ever backslide into your old lives. That is why I want you to
know that your road to freedom will be difficult and will involve
actve fighting, struggling and resisting on your part. Better know
what you're up against than to be caught off guard. I urge you not
listen to the fools who promise you quick rememdies through useless
formulas and vain Christain pop psychology. Forgive me if I sound
harsh but when I see so many people being led astray by mere
salesmanship, my blood begins to boil.

Eventhough our walk may not an easy walk, it is a blessed walk
nevertheless. From my own experience, I can truly say that it's been
worth the while. It's been extremely difficult at times but also
glorious! Christ has really given us life and life in abundance. He
has also given us the tools to fight for our inheritance. Where we
once didn't have a chance against homosexuality in our former states
(before salvation), we now can supernaturally voluntary choose the
things of the Spirit through our new man/nature.

If Satan has been condemming you about your recent failures by
telling you that you arn't really a Christian because of your weak
state, listen to this. If you thought you're still the same old
perverted little homosexual you were before you got saved, listen to
this. If you still despise yourself for the things you allowed
yourself to do, listen to this wonderful timeless advice:

This is the finest tonic for any weak Christian....Remind yourself of
the truth about yourself as a Christian, that you are already saved,
that you ahve already died with Christ, that you are 'in Christ',
that you will never be more saved spiritually than you are now. If
you are a Christian at all, you are 'in Christ', you have been
crucified with Him. Thus to be crucified is is not something you ahve
to do, 'having believed'. Romans tell us what has happened to us, not
what should happen to us. 'You have been'- it is in the aorist
tense. 'Knowing this, that our old man has been crucified with
Christ' once and for ever. emind yourself of that . Remind yourself
that, as you died with Christ, you ahve also risen with Him, that you
are seated with Him in the heavenly places, and that the devil is
therefore attacking you in order to shake your confidence in your
complete security in Christ." Dr. D.M Lloyed-Jones

Don't ever call yourself a homosexual again. Paul says" And such were
some of you.." begin to realize that you have been given a new nature
that genuinely wants to do the things of the Spirit. Your old self is
dead. Eventhough you may still do things that may be homosexual in
nature, you can and never will be the sinner and homosexual you used
to be. Relapses is merely a sign of a need of sanctification
(removing old programs that your old skipper installed) and not
salvation. If you are also truly born again, you will eventually
repent of a certain sin. Why? Because you've been given the ability
to repent through the Spirit that now lives in you that empowers you.
We really have no excuses not to live holy lives.

My God open the understanding of our hearts and continue to lead to
freedom from all bondages.

Grace to you all

A.


Same-Sex Attractions (SSA)

Guys,

How about this: try not to see ssa only as something bad.

Yes, we are different and each one of us has his own past - but that is not necessarily a bad thing. It shaped us into the men we are now. Ssa means a lot more than just sexual behavior. We are different - that's for sure - but we also have different qualities and gifts. The Lord has given us something special that we can also use to honor and praise Him.

There is temptation in every man's life - but there is also the potential for something good.

We might have had a distorted view from ourselves (our identity) and from God in the past, but we are here to work on that and use what's left for the glory of the Lord.

Take care,

Robert


Sickos?

Brothers,

some things have been going on and around in my head for quite some time now...

I've been involved in "ex-gay ministry" for a couple of years now and had my share of good reading, seminars, public appearances, meeting many people from all over the globe, ministering to those in need and so on.

Now something I really need to get off my chest: the way we are sometimes seen and might even see ourselves.

I have been reading lots of books & articles and I've watched people live or listened to them on cd and something strikes me to a point that I begin to not being even able to listen to it anymore (which is unreasonable, I admit):

If you read the ex-gay literature, the points that are usually stressed might sound like this:

- We had a problem with our fathers (either he was not there all together or emotionally not accessible)
- We have a bad brain/hand coordination
- Our mothers were dominant
- We have a problem building up healthy relationships (both same-sex and opposite-sex)
- We have a broken relationship with the Lord
- We have emotional problems (anxieties, depression...)
- We might have been sexually abused in our childhood
- We lost the contact to the male world and by having sex with other men, we try to make up for it and like this get back from those who we perceive as "different" than us ("real men"), what we believe we do not have
- We have a "gender identity disorder"
- We are way too impulsive
- We have a hard time concentrating on a goal and pursuing it no matter what (no matter how long it takes and how hard it will be to get there)
- Somehow we are still littel boys (the little kid in us keeps on popping up and the big dude fails to take over)
- We are confused as to our masulinity
- We need healthy heterosexual male mentors
- We have a big problem pitying ourselves
- We are wimps
- We are way too feminine and need to learn what being a man is all about
- We have a problem with porn, masturbation, sex...
- We are suicidal
- We don't have stress resistance
- and so on and so forth...

Does that sound familiar?

Now you tell me how that sounds like.

First of all: all of that sure is true (even though not for everyone of us - another thing people tend to forget at times!), no doubt about that. And people like Satinover, Aardweg, Nicolosi and so on have done a great job teaching us all of that. Also: if you want to enter the ring, you need to know your opponent - both spiritually and scientifically.

BUT:

Doesn't that make us look like real sickos? I mean, really: if you read all of that and if you haven't felt bad about yourself, now would be the perfect time time to start!

Do people really think it helps us to make us look like psychos, like poor little things that are somehow mentally handicapped and need pity?

Healing? Like from a contagious disease?

Sure - we need to heal, but that ain't the way to start, even though each or those issues might have to be dealt with on the way.

First of all - and most of all - we need to love and accept us JUST THE WAY WE ARE.

If we can't get to that point, it hepls us nothing to get on the therapy train. If we don't learn to love ourselves, we cannot love God or others either.

And P-L-E-A-S-E don't come up with commonplaces now like "God loves you just the way you are - but He loves you way too much to let you stay that way!"! Of course, it is basically true - but the intention behind it somehow sounds shallow and hypocrite to me.

God loves us the way we are and so should we. Period. The fact that "those feelings" are there, is by itself not something bad. It is the acting out part that gets you in trouble.

Now of course, we need to change things in our lives - according to all the points mentioned above. Like every other Christian does (yes, another thing people tend to forget).

As I said: I've read and heard lots of that ex-gay stuff - and it was extremely helpful on the way. No question about that. But it doesn't reach the heart, and that's where it has to sink in. That's why we need those "healthy male relationships". And - contrary to some assumptions - you cannot classify the men we should reach out to as to "better" or "worse". Heterosexual mentors are needed just as much as fellow strugglers. Also regarding the therapists: There are some out there who look at the whole thing from the outside - as scientists. Whcih is basically not a bad thing. They can produce valuable results - and they do - but sometimes you need people who know how that feels, because they have "those feelings", too. Some might tell me now that oyu don't have to be alcoholic either to treat one. Whereas I respond that sarcasm like this gets you nowhere fast. Alcoholism and same-sex attractions are in no way comparable - even if some things in the lives of those people might look familiar.

Think about it: As a man, I could spend my whole life watching women and make scientific studies about them and write one book after the other about women. Cool. Nothing to be said against that. But sometimes it does take a woman to understand how a woman really feels!

To cut it short: it is the mixture that counts.

As to masculinity that's definitely an extremely important issue - FOR EVERY MAN OUT THERE (for more info, watch www.mensfraternity.com). We are different, no doubt, but that is not a bad thing. Even though we need to work on becoming a man (by being shaped by other men, like every other dude out there!), there is no need to become a copycat. You don't have to imitate someone to become a man. One trait of masculinity is being authentic - and trying to look and act like someone else sure ain't authentic.

As to myself: I've gone along way and many people helped me during the last couple of years - for which I am deeply thankful. But at some point it is important to close a chapter of the book of your life to start a new one. I do not want to live in the past anymore.

Does that mean I quit ministering to people who seek freedom from same-sex attractions? No.

But it sure means that I discovered other things that are important to me. That I have found peace with my past and the people involved - and do not need to give testimony all the time. That I have rediscovered my masculinity and my true self. That I do not have to deal with ex-gay issues 24/7 anymore.

Yes, I realize that I have to be on guard for the rest of my days, being fully aware that sin is always but a step away. But again: that ain't no different from any other man.

And this is what I am:: a totally normal heterosexual man - who happens to have same-sex feelings at times.

I have come to love myself - and starting from there I can reach out to others, trying to pass on some of all that love the Lord has given me.

Think about it.

Robert


What do you mean when you talk about "false" or "new" identity?


We are not refering hereby to "homosexual" or "heterosexual". Many of us used sexual fantasies or acts subconsciously in order to numb legitimate needs or past hurts and forget about them for a while. Therefore, the "identity" that came out of this was oftentimes distorted. The more we now learn to forgive and to recognize and accept our needs, the more we acknowledge our true self.
For the Christians among us it also means to see one's identity in the One in whose image we were created.

It is not so much about being "false" or "right" in the colloquial sense, but in realizing and accepting one's self.


Was meint ihr, wenn ihr von "falscher" oder "neuer" Identität sprecht?

Hier beziehen wir uns nicht auf "homosexuell" oder "heterosexuell". Viele von uns haben sexuelle Phantasien oder Handlungen unbewusst dazu verwendet, legitime Bedürfnisse oder vergangene Verletzungen zu betäuben und sie eine zeitlang zu vergessen.
Die daraus entstandene "Identität" war deshalb oft verzerrt. In dem Maß, indem wir lernen zu verzeihen und unsere Bedürfnisse zu erkennen und erfüllen, erkennen wir auch unser wahres Selbst.
Für die Christinnen und Christen unter uns bedeutet dies weiterhin, die eigene Identität in dem zu erkennen, in dessen Abbild wir erschaffen wurden.

Es geht hier also weniger um "falsch" und "richtig" im umgangssprachlichen Sinn, sondern um das Erkennen, Wahrnehmen und Annehmen des eigenen Ichs.

God loves you, but?

Guys,

how many times have we heard that God loves us all. How come there is always a "but" attached?

Let's go into the different versions of this:

1) Sometimes hetereosexuals would come up with something like "God loves you just as you are, but He loves you way too much to leave you this way". Now I have used this one many times myself, but I rather refrain from doing so - even though it is basically right. There are different reasons to that: First, it does sound kind of strange to me in the mouth of someone who does not experience same-sex attractions. The sort of "He loves you, but" thing. Plus sometimes I have the feeling that people tend to forget that this applies to them, too. Sure - I do not know their inner motivation (which probably is the very best) and far be it for me to judge them, but please let's rephrase that a little.

2) Then you hear phrases like "God is love - and He loves all of us, no matter what" from people actively involved in the gay life. Again: basically it is true, but the motivation for such a statement probably is to justify whatever a person sees as being alright (like "being gay") - and still be a Christian. Sort of make your own religion or model the one that you have according to your personal needs. Now I do not want to mock at them, as the need and motivation behind that usually is a genuine love for the Lord - somehow gone over the top.

3) Finally you hear things like the one mentioned above ("God loves you just as you are, but He loves you way too much to leave you this way) from ex-gays, that is from people who love the Lord too much to live out their same-sex attractions and seek freedom from homosexuality. Again: why does there always have to be a "but" attached? Now you might tell me that the Bibel warns us to act out with the same sex and leave the righteous path (which is undoubtedly right) and also the Lord sees into our hearts, so acting out is not the only problem. All of that is true - but no matter what His love comes first - no matter what. His love (just as faith in general) is a gift of grace from God, that we get without anything to do on our part. Sort of a credit. In that sense the Lord loves us - no but attached. We have a father-son relationship (not for nothing we see sin as refusal of sonship and love!) with the father doing the first step. You see lots of examples for that in the Bible (like Jesus freeing the prostitute they wonted to stone - only afterwards He tells her to sin no more. Or the pharisee and the sinner both praying and the Lord taking the sinner's side - without any promise of repenting on his part). Or salvation itself, which is always a gift of grace - for each and every Christian denomination. THEN comes the obedience part, the repentance, the living out the faith  in works and so on. And yes - it is crucial for us to remember that: we have to sin no more.

The problem for people who seek freedom of homosexuality is not so much the "but" part. Most of them are Christians and pretty well aware of the fact that homosexual acts and phantasies are sinful. It is more the "love" part that is hard for them to accept, so insting on the "but" doesn't really help much (even though it is important to make sure not to fall again).

And yes, we are aware of the fact that God looks into our hearts, too (so lustful fantsies would be unacceptable - like for any other man!), but the problem with that is that many among us think the fact that they have "those feelings" is by itself both a sin and a sign of not having experienced healing (or in other words: having failed/sinned again). We might start putting ourselves down for that and even hating ourselves - instead of remembering the "love" part and trustfully accepting the cross each and every man on earth has to carry.

How come people with same-sex attractions feel most comfortable in the gay scene? That should be a warning for the church: obviously, it has missed its mission if "people like us"  feel uncomfortable there. If we only find love and acceptance in the scene (even though most of us later on find out, that this is not really the love and acceptance we thought it was - but still we might see it as better or at least not as bad - as what we usually get).

That's why it is so important for me to stress the good in recovery (even though it is a long and hard road), the acceptance of ourselves, the belief in the love of God and the love for oneself as a basis to love God, the neighbor and also to start repenting, turning toward God and changing things (and letting Him change us). We do that out of love - and not (only) because we are scared of the consequences it might have.

Does that make sense to you?

Robert

Don't Hate Yourself!

Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen hassen sich selbst dafür, dass sie so empfinden. Das muss nicht zwangsweise an der Gesellschaft liegen - manch einer kann Homosexualität einfach nicht mit seinem Glauben, seinen Zukunftsplänen, seiner Identität oder was auch immer vereinbaren.

Hier sei zunächst einmal ganz klar gesagt, dass sich niemand schämen oder gar dafür hassen muss, so zu empfinden. Wir haben uns dies nicht ausgesucht. Aus welchen Gründen auch immer - diese Gefühle sind da. Das macht uns nicht zu schlechteren (auch nicht zu besseren!) Menschen. Allein die Tatsache, dass man so empfindet, macht einen auch nicht zum Sünder. Ebensowenig ist man deshalb "krank" oder ähnliches.

Sich selbst erst einmal mit dem annehmen, was man hat und ist, mit all seinen Gefühlen und Empfindungen ist wesentlich - auch und gerade bei uns. Gott hat uns nicht nur aufgetragen, Ihn selbst und andere zu lieben - wir sollen auch uns selbst lieben.

Es liegt uns also sehr daran, mit den Menschen, die zu uns kommen, an diesen Punkt zu gelangen: sich selbst zu lieben und anzunehmen. Das heißt nun keineswegs, dass man deshalb auch ein Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen oder ähnliches befürworten muss.

Es heißt was es heißt: sich selbst anzunehmen und zu lieben, wie Gott uns liebt.

 

Das "Coming Out" heißt doch nichts anderes, als dass Homosexuelle ihre Identität finden und auch nach außen dazu stehen müssen. Entsprechende schwule Emanzipierungsgruppierungen sind von kirchlicher Seite zu unterstützen und nicht abzulehnen!


Hier zeigt sich das ganze Drama, das die Kirche im Umgang mit Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen an den Tag legt: weil man keine Ahnung hat, wie man aus christlicher Sicht mit diesem Thema umgehen soll, öffnet man der Schwulenbewegung gewollt oder ungewollt Tür und Tor. Die Betroffenen bleiben jedoch trotz bester Absichten auf der Strecke.

Warum? Nun, sehen wir uns doch einmal diese Betroffenen an:

Zumeist haben Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen keinen Ansprechpartner, der ihnen verständnis- und liebevoll begegnet, ohne dabei von christlichen Grundwerten abzuweichen. Die Kirche schweigt das Thema in der Regel weiter tot und so sind die einzigen Ansprechpartner früher oder später schwule Gruppierungen, die als einzige Option das Ausleben dieser Neigungen nach Lust und Laune propagieren. Eine andere Botschaft bekommen diese jungen Menschen selten – mal abgesehen von der grundsätzlichen Ablehnung, die nicht vermittelt wird und als Ablehnung der eigenen Person und der eigenen Identität wahrgenommen wird.

Auch in der Kirche selbst spiegelt sich dieses Drama wieder: wenn man denn überhaupt offen für dieses Thema ist, sieht man ebenfalls nur eine Option: Standpunkte der Schwulenbewegung zu übernehmen. Die schwule Propaganda – seit langem vorbereitet und sehr gut strukturiert und geplant – trägt reiche Frucht. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen aus den eigenen Reihen, die es durch Gottes Gnade und die Unterstützung Gleichgesinnter geschafft haben, einen anderen Weg zu gehen werden nicht selten als „Fundamentalisten“ oder als Menschen, die sich selbst verleugnen und bei anderen mit unmenschlichen Methoden Gehirnwäsche betreiben, diffamiert. Was um alles in der Welt ist hier geschehen? Um es einmal ganz deutlich zu sagen: Ex-Gay Ministries müsste es nicht geben, wenn die Kirche ihren Job machen würde. Leider hat sie hier zum überwiegenden Teil bisher versagt.

Jedoch sind wir nicht hier, um anzuklagen und mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern um zu helfen.

Leider jedoch wird uns zumeist der Zugang zu den Gemeinden verwehrt. Die einzelnen Gemeindeglieder finden jedoch oft trotzdem den Weg zu uns – ebenso wie Pastoren, Priester, Ordensangehörige und andere christliche Amtsträger oder Angehörige bestimmter Gruppierungen. Menschen, die uns immer wieder sagen, sie würden sich nicht trauen, zu ihresgleichen zu gehen und über das zu sprechen, was in ihnen vorgeht – aus Angst, dann mit anderen Augen gesehen zu werden oder mit der noch größeren Angst, eine Botschaft zu bekommen, die sie nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können: dass sie ihre Neigungen ruhig ausleben sollen.

Wenn ein Mensch also in jungen Jahren gleichgeschlechtliche Neigungen empfindet, kommt es sehr darauf an, wie er dies selbst sieht und welche Botschaft er/sie nun von der Familie und Kirche zu hören bekommt:

1)    Gibt er/sie zu, gleichgeschlechtliche Neigungen zu haben, ist sich aber noch nicht sicher, wie er/sie damit umgehen soll oder ob er/sie diese ausleben soll?
2)    Oder sagt er/sie von vorneherein, er/sie möchte diese Neigungen auch ausleben – unabhängig davon, was andere darüber denken?
3)    Oder kommt die dritte Möglichkeit in Betracht: er/sie gibt zu solche Neigungen zu haben, sagt aber auch, diese nicht ausleben zu wollen und sucht Unterstützung hierbei?

Gerade bei jungen Menschen sollte man zuerst einmal fragen, was der Betroffene denn überhaupt zu diesem Thema weiß. Auch sollte man sich klar sein, dass es hier nicht um eine vorschnelle Entscheidung geht, sondern dass dies schon seit Jahren im Inneren des jungen Menschen präsent war und er/sie nun endlich den Mut gefunden hat, darüber zu reden. Verletzende Kommentare, Beschimpfungen oder gar Beleidigungen – oder einfach nur ein vorschnelles Wort - würden nun einen verheerenden, kaum mehr gutzumachenden Schaden verursachen. Zunächst einmal sollte man daher den Betreffenden für seinen Mut loben. Auch sollte man sich bewusst sein, dass man ihn oder sie nicht schwul „gemacht“ hat, dass also niemand daran „schuld“ ist, wenngleich der familiäre Hintergrund und gerade das Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil einen erheblichen Anteil an der Entwicklung der Sexualität und Geschlechtsidentität hat.

Wenn der junge Mensch nun die Botschaft bekommt, dass es auch eine andere Option gibt, nämlich Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die sich entschieden haben, diese nicht auszuleben und die Unterstützung von anderen (Familie, Kirche, Ex-Gay Ministries, Therapeuten, Freunden...) in Anspruch genommen haben, dann kann das Auswirkungen auf sein/ihr gesamtes zukünftiges Leben haben. Ex-Gay Ministries schulen etwa auch Familienangehörige im liebevollen und zwanglosen Umgang mit den Empfindungen ihres Kindes oder Geschwisterteils – etwa was die Möglichkeiten angeht, die besonderen Begabungen des jungen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in Bahnen zu lenken, die ihn/sie in ihrer Geschlechtsidentität bekräftigen und nicht noch mehr verwirren. Keinesfalls jedoch sollte der junge Mensch zu etwas gezwungen werden. Wenn er/sie sich für ein schwules Leben entscheidet, sind Möglichkeiten zu vereinbaren, unter vorher bestimmten Bedingungen und Grundsätzen, die es auch den Familienangehörigen erlauben, keine Kompromisse hinsichtlich ihres Glaubens einzugehen, ein liebevolles und respektvolles Miteinander zu gestalten.

„Coming Out“ heißt für viele immer noch, man müsse seine Neigungen nicht nur vor sich selbst und anderen eingestehen, sondern auch ausleben und dies auch noch gutheißen, da man eben so ist. Dies ist eine Botschaft, die mehr auf Hilflosigkeit gründet denn auf christliche Nächstenliebe. Man weiß nicht, was genau in diesem Menschen los ist und noch viel weniger weiß man, wie man als Christ damit umgehen soll, also sagt man ihm/ihr im Grunde, dem Ganzen doch freien Lauf zu lassen, wenn es denn nicht anders geht. Das ist billige Theologie. Wir schulden unseren Kindern und den Gliedern des Leibes Christi mehr als das!

Ja, jungen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen fehlen Identifikationsmöglichkeiten. Damit meinen wir aber nicht durch die Medien bekannte Persönlichkeiten, die diese Neigungen publikumswirksam ausleben, sondern vielmehr christliche Vorbilder von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die erfolgreich einen anderen Weg gegangen sind und trotzdem – oder gerade deswegen! – mit ihren ganz besonderen Fähigkeiten ein erfülltes Leben in Familie, Beruf, Gesellschaft und Kirche gefunden haben. Das ist die Botschaft, die zu vermitteln wir als Christinnen und Christen verpflichtet sind!


Wer Homosexuelle diskriminiert, hat doch nur Angst. Angst vor seinen eigenen gleichgeschlechtlichen Empfindungen, die es ja in beinahe jedem Menschen gibt und Angst davor, dass die Vorstellung von dem, was einen Mann ausmacht, durch Homosexuelle und deren Verhalten ins Wanken kommt!

Hier wird in bester Hobby-Psychologenmanier vieles in einen Topf geworfen, was nicht dorthin gehört und dann einmal kräftig umgerührt. Das Ganze hört sich ganz gut und vernünftig – und vor allem wissenschaftlich an und scheint keinen Widerspruch zuzulassen – zumindest keinen vernünftigen.

Ist dies wirklich so?

Natürlich kommt es leider immer noch vor, dass Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen diskriminiert werden. Diskriminierung ist grundsätzlich abzulehnen und zu bekämpfen – in jeder Form, auch was Ex-Gays betrifft, bei denen man sich oft ebenso wenig mit abwertenden Kommentaren oder gar körperlichen Angriffen zurückhält. Heute wird jedoch mit dem „Diskriminierungsvorwurf“ gegen jeden vorgegangen, der nicht vollumfänglich Homosexualität und das Ausleben homosexueller Neigungen akzeptiert. Dass eine abweichende Meinung auf vernünftigen Argumenten und christlichen Glaubensgrundsätzen basieren kann, wird von vorneherein geleugnet, da nicht sein kann, was nicht sein darf. Da muss schon eine diffuse „Angst“ herhalten. Man stellt die Gegenseite als emotional verkümmertes Etwas mit unterdrückten Gefühlen dar – was an sich schon eine Diskriminierung darstellen kann. Nicht jeder Mensch, der andere diskriminiert, tut dies aus verklemmten Neigungen heraus. Manchmal ist es purer Hass oder Unzufriedenheit mit dem eigenen verkorksten Leben, der Menschen dazu treibt. Nicht jeder Mensch, der zum Thema homosexuelles Verhalten eine andere Sichtweise einnimmt, tut dies aus Angstgefühlen welcher Art auch immer. Das ist eine unzulässige und unehrenhafte Verkürzung und Einengung eines weitaus komplexeren Problems. Nur weil sich etwas gut anhört, ist es noch lange nicht richtig.

Aus unserer eigenen Erfahrung können wir euch im übrigen sagen, dass es in der schwulen Szene Gang und Gebe war – und auch mit einer gehörigen Portion Selbstironie oft zum Gegenstand von Witzen wurde -, dass man jedem Mann (vor allem den gutaussehenden!) unterstellte, homosexuelle Anteile zu haben. Hier war wohl eher der Wunsch Mutter des Gedanken und dies war uns auch durchaus bewusst, hielt uns aber nicht davon ab, gerade Männer anzubaggern, die einen „heterosexuellen“ Eindruck machten. Wenn wir schon nicht selbst so sein konnten, wollten wir wahre Männlichkeit (oder was wir dafür hielten) zumindest besitzen. Allerdings war uns im tiefsten Inneren durchaus klar (wenngleich wir das nie zugegeben hätten), dass ein richtiger Mann keinen Sex mit anderen hat – und wenn doch, hat er wohl dasselbe Problem wie wir selbst.

Mit dem Männlichkeitsideal ist das so eine Sache. An dieser Stelle sei ausdrücklich auf die unserer Meinung nach beste christliche Männergruppe überhaupt verwiesen: Men’s Fraternity (www.mensfraternity.com bzw. www.freewebs.com/mensfraternity). Das größte Problem, das sich Männern heute stellt, ist nicht, dass sie sich durch homosexuelles Verhalten in ihrer Männlichkeit angegriffen fühlen, sondern dass ihnen mehr und mehr die Vorstellung fehlt, was einen richtigen Mann ausmacht. Welche Rolle er in Beruf, Familie, Gesellschaft und der Kirche hat. Eine Definition von einem richtigen Mann kann heute kaum mehr jemand geben. Männer sind in ihrer Geschlechtsidentität zutiefst verwirrt – und verwirrte Männer können eine Menge Unheil anrichten (man sehe sich nur mal die Anzahl männlicher Strafgefangener im Vergleich zu den weiblichen an, oder die steigende Zahl vaterloser Familien usw.). Männliche Qualitäten wie die Übernahme von Verantwortung, die Zurückweisung von Passivität, das mutige Führen anderer bei Bedarf sowie Jesus Christus als Zentrum im Leben eines jeden Mannes gehen schrittweise verloren und werden vergessen bzw. von der Gesellschaft geleugnet und bekämpft. Männer sind sich in ihrer Rolle als Familienoberhaupt, als geistige Führer sowie in ihrer Beziehung zum eigenen wie zum anderen Geschlecht unsicher. Sie haben keine Momente mehr mit anderen Männern (bereits die Bibel weist uns in Sprichwörter 27,17 darauf hin, dass Männer durch andere Männer geprägt werden und deren Gesellschaft brauchen!), wissen nicht, wann sie eigentlich zum Mann geworden sind und ob sie überhaupt einer sind – oder sein dürfen. Das „Gender-Mainstreaming“, das vorgibt, für die Rechte von Frauen zu kämpfen, tatsächlich aber die Grenzen der Geschlechter an sich leugnet und damit den Frauen mehr Schaden zufügt als alles bisher dagewesene, setzt den Männern in ihrem Innersten zu. Das beste nämlich, dass einer Frau passieren kann, ist ein richtiger Mann, der sie liebt und ehrt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie geben würde. Der anerkennt, dass Mann und Frau zwar gleich viel wert, aber nicht dasselbe sind – und dass dieser Unterschied gottgewollt und gut ist!

Um eines nochmals klarzustellen: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nicht weniger wert als Menschen mit rein heterosexuellen Empfindungen. Sie sind anders – und dieses Anders-Sein kann man als eine Gabe sehen, die man zum Wohle für sein eigenes Leben, die Familie, Gesellschaft und Kirche nutzen kann – oder als eine Form sexueller Anziehung, die ausgelebt werden will. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nicht „krank“ im Sinne von „geisteskrank“. Allerdings ist bei so manchen Menschen mit gleichgeschlechtlichen etwas schief gelaufen – zumeist schon in frühester Kindheit. Hier geht es nicht darum, wer daran „schuld“ ist, sondern wie man jetzt damit umgeht. Oft hat dies dazu geführt, dass diese Menschen eine verzerrte Sichtweise von sich selbst und dem, der sie eigentlich sind, bekommen haben und diese Verzerrung als das wahre Ich gesehen haben. Oder dass sie ihre legitimen Bedürfnisse auf eine Art und Weise zu befriedigen suche, die die Bedürfnisse nicht stillt, sondern sie höchstens vergessen lässt und langfristig noch weitaus stärker hervortreten lässt. Schließlich hatten viele von uns einen großen Schmerz tief in uns drin zu verkraften und wir sahen oft keine andere Möglichkeit, als diesen Schmerz dadurch zu betäuben, dass wir ein homosexuelles Leben geführt haben. Wobei sich dieser Schmerz aber nur eine Zeitlang betäuben lässt, irgendwann aber ein Ventil sucht, um zu explodieren.

Who Are You?

Who are you? Look not at yourself, but look into the eyes of the crucified risen and glorified Jesus. Your sex is God-ordained. You are the beloved son or daughter of the Father. You are a brother or sister to Jesus.You are a "lay member of Christ's faithful people." For those who are married in the Lord, your marriage can be a living sacrament of Christ's love for the Church. Some of you are privileged and anointed to make your children disciples of Jesus. Others have decided to accept God's gift to be single for the kingdom. You are a holy family, a home that is a church. Your vocations are precious. Who are you? You are a miracle and a masterpiece in God's new creation. You are "beloved" by Love Himself (see 1 Jn 4:16).

Andre

Who Are We?

"He that findeth his life shall lose it: and he that loseth his life for my sake shall find it." Matthew 10:39 (King James Version)

We must know who we are before we know what to do, when to do it, where to go, and how it's done. Identity is a first step in the Christian life. Before Jesus' public ministry, the Father proclaimed Jesus His beloved Son in Whom He was well pleased (Mt 3:17). As soon as Peter recognized Who Jesus was, Jesus announced to Peter: "And I say also unto thee, That thou art Peter, and upon this rock I will build my church; and the gates of hell shall not prevail against it." Matthew 16:18 (King James Version).

Paul repeatedly told believers who they were. He called us the holy ones, the chosen ones, the adopted sons and daughters of the Father (Eph 1:1-5). We are the redeemed, the forgiven, the gifted of God (Eph 1:7-8). Likewise Peter proclaimed: "But ye are a chosen generation, a royal priesthood, an holy nation, a peculiar people; that ye should shew forth the praises of him who hath called you out of darkness into his marvellous light;" (1 Pt 2:9. King James Version).

The first question in life is: "Who is Jesus?" The second is: "Who am I?" All the questions of life are based on these first two. Jesus asks each one of us: "Who do you say that I am?" (Mt 16:15 (New International Version, ©2011))

When we recognize Jesus as Lord and Messiah, we reverse the situation and ask Him, "Who do You (Jesus) that say I am?" We tell Jesus who He is, then He tells us who we are.

The Christian life is a struggle to believe in our God-given identity. It is an identity crisis. Our heavenly Father tells us the truth about Jesus and ourselves while the devil tells us lies. For example, after the Father proclaimed from the heavens that Jesus is His beloved Son, the devil's first words in tempting Jesus were: "If you are the Son of God..." (Lk 4:3 (New International Version, ©2011)).

In the same way, the devil tempts us to doubt our identity. He substitutes question marks for God's periods and often adds the word "if," but the Father through Jesus tells us who we are, and this is confirmed by the Spirit.

Father, may we not be conformed to the world but transformed by the renewal of our minds in the Holy Spirit (Rom. 12:2).


THE HOLY BIBLE, NEW INTERNATIONAL VERSION®, NIV® Copyright © 1973, 1978, 1984, 2011 by Biblica, Inc.™ Used by permission. All rights reserved worldwide.

Andre

We are the Sheep of His Pasture

We are the sheep of His pasture
There is one faith, one hope
He is the Good Shepherd
Who has laid down His Life
There is one baptism One hope
Come worship Him
Come His People
The flock of the Shepherd
We are His people
Let us sing to Him
Sing to the rock that saves us
Worship the Lord you people
The flock of His Shepherd
He is the mighty one
Who holds all creation in His hand
Bow down and worship,
      bending the knee
Looking up to the Lord
We are His people
The flock of His Shepherd
Come worship Him,
   on bended knee
ye people of His flock.

Andre

Don't Compare Yourself with Others

Be careful to not compare yourself with others. That is a good time for the dark side to fill your mind with the lies and deceits. You are perfect in the eyes of God.It is quite likely that many of them do not have a good marriage. We all look great at parties all duded up and wearing our plastic smiles, but as the song writer once sang: "who knows what goes on behind closed doors." All is bright and rosy behind rose coloured glasses, take them off and she don't look so good after all. Look rather to Him and see yourself as he says you and walk in His ways and be uplifted by Him, not by the world standards.
 
Remember that the standards of the world are as filthy rags to God. So strive rather to compare to Him and search to be like Him, not people.
 
God Bless and have a great and Godly week
 
Andre

Be Strengthened with Might by His Spirit

I think our natural tendency whether we want to admit or not, is to look at others and judge ourselves by what we see in others. That is to say, we look for the qualities we see in others that we wish we were. A woman looks at the skinnier woman desiring to be thinner, fuller busted etc.
 
Others look at youthful looking men with muscles who are also handsome and ummm well endowed.  Unfortunately, I think that this is all part of our sinful nature. Because when we are admiring the qualities of others, we are not admiring God, whom is the One by which we should be comparing ourselves to. Not by His physical, but by His spiritual qualities which He demonstrated for us while He was on earth. The spiritual qualities are listed as the Fruit of the Spirit. They are love, joy, peace, long suffering, gentleness, goodness, faith, meekness, temperance. Gal. 5:22,23
 
Jesus tells us that "a bad tree bears bad fruit." Matt. 7:17 (New International Version, ©2011). And "Ye shall know them by their fruits."  Matthew 7:16 (King James Version).

That's easy to understand. A rotten tree will not produce good fruit. Likewise if we wallow habitually in sin, we shall also not produce and show God in us. Our testimony before others will be bad. But of course the opposite is also true. If we wallow rather in the things of God, the fruit of the spirit, we shall shine before men as a good testimony of the likeness of God.
 
Paul reminds us of this very thing when he says: "Walk in the Spirit, and ye shall not fulfil the lust of the flesh." Gal. 5:16 (King James Version).

The reward for walking in the Spirit and obeying God is everlasting life. Gal. 6:8

Paul also writes and it is a good reminder that God will strengthen us now if we walk in the Spirit and not in the flesh. "I bow my knees unto the Father...That he would grant you, according to the riches of his glory, to be strengthened with might by his Spirit in the inner man." (Eph. 3:14.16 King James Version)
 
 
That is a promise we can hold on to. Go therefore this week and onwards till we reach the promise of eternal life and walk in the fruit of the Spirit fulfilling by grace His promise to sustain us till we reach the promised home where sin shall reign no more, letting us and strengthening us to look upon the things of heaven and not on the things of earth.
 
God Bless
 
Andre


Is Homosexuality Perverse?

If so, should we call it like that? First, in my view there is no such thing as "homosexuality" (a rather modern term). Some heterosexuals (even that term is rather modern) have same-sex attractions - for whatever reason. That doesn't make them an extra species nor does it give them an extra identity. This needs to be stated clearly - both to people with ssa and to the public in general. You do not get "extra rights" for feeling that way and your whole life should not turn around being like that. So what about it being perverse? Let me take a running start for that: You first need to define that word - "homosexuality" or better: same-sex attractions. Usually you mean by that a long-term and predominant sexual and emotional attraction to members of the same sex. The causes for it are still unknown, but most scientists agree that the development of those attractions is caused by a whole bunch of different factors. Likewise, addressing and dealing with those factors can in turn influence the attractions. So are those attractions - or is "homosexuality" - "perverse"? If we mean by that that they are in some way medically speaking a gender identity disorder and like that are not what we refer to as "normal" or "unnatural", then I have to answer with a clear - yes and no. Yes, this is part of the whole problem but no, seeing people with ssa simply as "sickos" would be not helpful for them and also to simplified. It is more than just a disorder or a disease. Also from a spiritual perspective. It is not for nothing that Jesus separated sexual sins from others as they go against the own body which is the temple of the Lord. So let's just say they are a misguided way of dealing with legitimate needs and past hurts. Same-sex sexual acts and lustful fantasies are wrong from a Christian (and Jewish, and Muslim...) point of view because the go against God's design for human beings. We are created in His image and He should know what is best for us - and what leads us to very negative consequences. So keeping all of that in mind, can and should we call that "perverse"? I get the point of those who do, but calling that "perverse" is inappropriate for the following reasons: Keep in mind the factors that contributed to the development of ssa. Usually that started way back in childhood - so it is not just a "perverse" way of sexual preference that an adult chooses to get an orgasm. Yes, they are "perverse" in the sense that they are not what would be seen as "natural" (in the meaning of "planned by God for the best of mankind"). But no, they are not and should not be called that way as the term is misleading and insulting. Sort of puts shame and worthlessness on the whole package of problems that those people already have. And for this very reason it should not be called that way as it does not help people with ssa - quite on the contrary. They might feel "sick", "disordered", "evil", "scum" - in short: "pervert". Yes, their orientation and their sexual fantasies and/or acts got sort of out of control, but they are not "perverts" because of that. Also it is a misleading term for the public as they will only hear that word without understanding how it is meant. So we might better use other words to describe it. But one thing needs to be said as well: Both people with same-sex attractions, parents of kids who feel that way or parents in general whose children might have to face gay groups or messages at school, the public, authorities, churches and whoever else out there needs to hear a very clear message that there might be very negative physical, emotional, psychological, relational and spiritual consequences of a "gay" life. Ain't nothing "gay" about it. Gays might respond it doesn't have to be that way, but a look at the statistics is enough to prove that it often is - and it is not society who can be blamed for that. It is the "gay" life itself. If we love those people then yes, we need to give them a message of hope and love that there is a way out. Part of that message, however, is tough love. We need to love them enough to tell them the truth. Everything else has little to do with the Christian faith or with sound therapy. Many young people who think about embracing the "gay" life only get to hear the polished version of that life that gay activists spread - that makes them look good and nice and those who object look bad. That's victimizing. That's propaganda at it's best. Our job is to spread the truth while also giving them a helping hand so they know there is a way out. Hope that helps.

Robert

Die Tatsache, dass jemand körperliche Veränderungen hat (seien sie nun in den primären Geschlechtsmerkmalen, dem Gehirn oder der DNA), begründet noch lange kein "drittes Geschlecht", ebenso wenig wie gleichgeschlechtliche Empfindungen eine eigene sexuelle Identität darstellen. Erst recht nicht auf Grund der Selbstwahrnehmung in beiden Fällen. Derartiges anzunehmen ist absurd und führt - konsequent weiter gedacht - zu noch absurderen Schlussfolgerungen.


Wollt ihr nicht die sexuelle Identität verändern oder unterdrücken? Sollen nicht auch heterosexuelle Empfindungen geweckt werden?

Nein zu allem davon. Wir sind keineswegs der Meinung, dass die sexuelle Identität verändert werden sollte. Selbst als Christinnen und Christen lehnen wir nicht die Neigung an sich ab, sondern gleichgeschlechtliche sexuelle Akte. Das ist unser gutes Recht.
Wir wecken auch keine heterosexuellen Empfindungen, wo keine da sind. Wenn jemand aber zu uns kommt und sagt, er/sie habe "verschüttete" heterosexuelle Empfindungen und will wieder Zugang dazu finden, so werden wir ihn/sie dabei begleiten - als Seelsorger und nicht als Therapeuten. Auch das ist unser Recht.


Wie kommt es, dass Schwule, die selbst regelmäßig schnell dabei sind, Respekt für sich und ihre Lebensweise einzufordern (wobei sie "Respekt" mit "Akzeptanz" gleichsetzen), gleichzeitig kein Problem damit haben, "Tunten" zu diskriminieren. Als "Tunte" wird dabei jeder gesehen, der in ihren Augen irgendwie weiblich wirkt (natürlich nicht sie selbst, obwohl das oft genug der Fall sein dürfte). Sie meinen, wenn sie sich die Haare kurz scheren, einen Bart wachsen lassen, Jeans und ein Holzfällerhemd tragen sowie sich einen Bauch wachsen lassen, sind sie "männlich". Das ist eine Karikatur von Männlichkeit! Ein Mann muss nicht in Armee-Klamotten oder Lederjacken herumlaufen, damit andere ihn als solchen sehen! Das ist ja das Drama: so manch einer der oben genannten dürfte ein Problem mit der eigenen (männlichen) Identität haben und meint nun, diese zu bekommen, indem er wenigsten so aussieht wie ein Mann (oder was er davon hält). Wenn ich nicht weiß, was einen Mann ausmacht, wenn ich Männlichkeit für mich nicht definieren kann, dann hilft mir auch das Holzfällerhemd nicht. Wenn ich es aber weiß, dann kann ich mich äußerlich geben, wie ich will - ich bin und bleibe doch ein Mann, der weiß, worauf es ankommt!



"But I'm a creep
I'm a weirdo
What the hell am I doin' here?
I don't belong here"
Radiohead


“The more Christ fulfills the cravings of our souls, the more he changes our taste capacities from the inside out. The more we walk with him, the more we want him. The more we taste of him, the more we enjoy him. And this transforms how we live and what we live for.”

― David Platt, What Did Jesus Really Mean When He Said Follow Me? 



You are worth something! Don't let anybody tell you you are a good-for-nothing! Your potential is way beyond what you might possibly imagine! God gave you passions and emotions for a reason. Find out what you are passionate about - and go for it! Don't be scared to accept challenges on the way - they only help you grow. Whatever your life experiences may have been - you are loved so much by God He sent His only Son to die for YOU! Let that love fill your heart, grow in you and bear rich fruit. Pass it on to others. God told Adam it was not good for him to be alone. Neither is it for us. Seek the company of others. Life is not about following somebody else's plans, but the one God has set out for you by the way He designed you! Learning and growing does not simply mean passing on traditions and learning things others experienced by heart (that is how our school system works), but helping light the fire in us that brought forth all cultural and technical development. You are never too old to study and grow, neither do you lack the talent for it. All it takes is for you to fell the love - His love - and accept this adventure called life!



“Doesn’t it take your breath away for a moment to hear God say, “I love you”? To which we, in our sinfulness, must certainly respond, “Why?” And then to hear him answer, “Because you’re my child.” To which we ask the obvious question, “Why would I, a hopeless sinner, now be called your cherished child?” Only to hear him say, “Because I wanted you, and I came to get you so that you might know me as Father.”

― David Platt, Follow Me: A Call to Die. A Call to Live. 



How to define "homosexuality"? It is a predominant, long-lasting sexual AND emotional attraction towards members of the same sex. Thus "homosexuality" in and of itself is not sinful - homosexual acts or deliberate seeking of homosexual lust is. Having said that, now comes point number two: There is no such thing as "homosexuality". God has createad each and everyone (!) heterosexual. There is no sexuality other than heterosexuality. Yes, there are people who experience same-sex attractions - for whatever reason. That makes them heterosexuals with same-sex attractions, not "homosexuals" or "gays/lesbians". BIG difference. Having come out of the gay life myself almost ten years ago (yipieeee - thank you, Lord!!), I can only confirm how important and helpful that way of looking at myself was for me. It made all the difference - and changed the focus of my life away from the gay life towards my true self as a child of God. There are so many gifts I discovered in me ever since that I had not ever known they existed before or that I had neglected. I am far from being "lonely" now - to be honest, I was very lonely in my gay life. Now I have a fulfilled life as a follower of Jesus Christ. Have I ever regretted my decision to leave the gay life? Not a second. How could I possibly regret leaving the quick fix for my hurts and needs and the fake version of myself to find true satisfaction looking at the One in whose image I was created!! 

Robert.


I’ve always been different!


How many times have we heard those words from people with same-sex attractions – and how many times have we said them ourselves?


We “are” different. Are we?


Think about it – we use that word as if it were a part of our personality or a character trait. Without even thinking about whether this is correct or even healthy.


We might be honest, devoted, persistent, adventurous – all of which are character traits that define our inner selves. But different?


Being different is not something that comes from within us. It is not part of our character. Being different simply says that we are different in relationship to someone else.


If we use that as a personality trait, as a label that characterizes us we might cause a self-fulfilling prophecy: We might become different in the sense of “weird” or “freaky”.
Yes, we are different. Everybody is different! That is not something that defines us though. What we probably mean to say is we never felt part of the gang back then in the days. We never liked to play football with other boys or something like that. Then let’s call it exactly like that: I have never liked to play football. This is a value-free statement and should stay such. If we say we are different that sounds as if there is something wrong with us, as if we are worth less than somebody else.


And there lies the root cause of that statement: Our self-worth and our masculine (or feminine) identity. Both of which, however, can never come from the outside. We are not worth something because of what others think about us, but because we are beloved children of God. That’s where we draw our real value and worth from. And we do not find our masculine identity on the outside (even though the interaction with other men is crucial for the development of it), but only within ourselves – and by looking up to the most perfect picture or manhood: Jesus. We find our true identity in the One in whose image we were created.


That might sound like a minor detail to some and yet it says a lot about what’s going on inside of us. Also the way we talk has an influence on the way we think and act, se we better be careful about we self-identify.


Rob


HA: New Homepage!

Homosexuals Anonymous has a new homepage:

http://www.homosexuals-anonymous.com/

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.


Homosexuals Anonymous

Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

www.homosexuals-anonymous.com

 


Insight from a Heterosexual

I read this confusion among SSA people all the time asking what normal should feel like and there's always something I want to say to alleviate some of your pressure that I can't find the right words to express.
Firstly, yes, I'd guess a significant number of so-called heterosexuals have dallied in same-sex experimentation and many likely found it somewhat pleasing but only because of the deeper and second point.
Second is that we are compelled in a variety of ways to seek pleasure whether its sexual or eating or relaxation. When you combine that fact with news stories of guys getting arrested for having sex with lawn chairs or pit bulls, you realize there is a strata involved. SSA seems to somehow cross connect same-sex bonding with the lower more fundamental strata of sexual intimacy. Since sexual gratification itself can be found many ways. The key, then, seems to be finding that linkage, which I suspect is very individual, that someone mistakenly ties sexual gratification with same-sex bonding. And I think we already know it in many cases. Same-sex sexual abuse rates high on the list. The individual has been mentally conditioned, like Pavolov's dogs, to know where to find sexual gratification due to the only sexual experience they know - the abuse. There are other more intricate causes too but to answer your question as a non-SSA, skirt chasing red-blooded type heterosexual -- yes, that part of us that seeks gratification, particularly sexual gratification passes through our minds in reference to many potential partners. This is something, I think most people are afraid to say, but I say it because I'm secure in who I am and I feel badly watching you struggle. I could find sexual gratification in another male (or blow up doll, a hollow tree, someone's grandmother) but most of us filter through a protocol of appropriateness for one and secondly we focus on the fruits of a compatible opposite sex mate who are exquisitely designed for our maximum pleasure.
In my opinion, this only leaves the question then -- what psychological gain are you seeking in your desire for emotional intimacy with a same-sex person. We all love people of the same sex. We have spiritual brothers and sisters we would die for - but we don't take that additional step of intermingling it with a need for sexual gratification from them.

J. (used with permission)

Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

What is Homosexuality?

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

Arthur Goldberg

Seek Me!

Jeremiah 29:13

King James Version (KJV)

"And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

 

My King

Funny thing, if I remember correctly there once used to be a rabbi who did not have any business plan for church mega-growth. No publicity department. No homepage. No emails. No money. Even those He chose as followers were - theologically speaking - illiterates. A handful of dudes, and one even was a bum.

What was He thinking?

When He preached, He used words that drove people away from Him. He couldn't care less. He even asked the remaining rest if they wanted to leave, too. No political correctness here.

Again: What was He thinking?

He could have used other means. He could have been the kind of leader that people back then (and today?) were waiting for. The mighty warlord. The knight in shining armour. The one that kicks some .... and throws those Romans out.

Yes, He could have. He had all the power to do that - and more than that. And what did He do? He dealt with the lowest of the lowest and humbled Himself to their level. He loved people in a way unknown before. With a love that asked for nothing and gave everything. With a love that puts us to shame even today.

He did not fulfill people's expectations. He did not give them what they wanted. He gave them what they truly needed. And to do so, He gave His utmost: He sacrificed Himself and gave His life so we can live. He came down on earth to become man so men could become sons of God. Dying on the cross like a criminal, He even prayed for those who helped nailing Him up there.

And what's worst: He even asked everything of His disciples. They were told to give - no: to sacrifice! - everything they have. To sell all of their possessions, give their money to the poor and follow Him without even looking back. They were even told to give their own lives!

I guess He would still be sort of out of place in some of the churches today.

If I remember correctly, His name was Jesus.

Anybody by chance remember Him?

He is the ruler of my life. He is the one I love and follow.

He is my king.

My saviour.

Rob

theWord Bible Software

I Have Decided to Follow Jesus

"I have decided to follow Jesus. Though no one joins me, still I will follow."

Assam, north-east India, who held on to Jesus when being told to recounce his faith by the village chief. His wife was killed and Assam as well - while he was singing these words: "The cross before me, the world behind me." His strong faith kept on shining: The village chief and others in the village converted afterwards. (see: Wikipedia)


Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob


The Gay Cross

The idea of carrying a cross and denying myself has been on my mind a lot lately, and I just read a book this week that had an excellent chapter about it.

Nowadays there is such a move on for an easy religion where we decide what parts of the Bible apply to us and what parts don't. There are too many Christians who are reasoning around Scripture, instead of taking it as God's inspired Word.

I have been of the thinking for a long time, that if we truly love God, want to do His will, and live a life that pleases Him, we aren't going to try to weasel around as much Scripture as we can. We won't live as close to the edge as we can.

There is such a move on in this day to throw out what the Bible says about homosexuality being a sin. They use all kinds of excuses:
"Its not fair for God to let me be born this way and not give in"
"As long as its a loving relationship, God doesn't condemn that" Oh really? Where does it say THAT?

And other excuses.

Being a Christian isn't supposed to be easy. That whole carrying your cross thing.... that doesn't mean warm fuzzies. It means dying out to everything - even ourselves and our sexuality - and serving God no matter what.

It took me a while to decide I needed to get serious about serving God, and casting aside the life I have been living. I knew what it meant to do that:
Celibacy
No sexual fulfillment at all
Loneliness
Rough days
Rougher days

It doesn't sound fun. Picking up my cross means battling what comes so naturally to me, being gay, lusting after guys, fulfilling that lust. Will it be hard to stop? A thousand times yes. Am I alone? No, and there could be worse crosses than to carry a gay cross.

Look at Nick Vujicic. He was born with no arms or legs. Does he have a heavy cross to carry? For sure, and if I had to pick, I'd pick homosexuality. Its a hard thing to deal with, but I can't imagine dealing with what he does.

Joni Earekson Tada. Paralyzed from the neck down since 1978. What a heavy cross. How difficult it must be to serve and trust God, a God who I am sure she has prayed to for healing many times and never got......... sound familiar? If you struggle with same-sex attractions, you have probably done the same. I have. I have begged God to make me "normal", begged him to fix me. He hasn't. And maybe there is a reason.

God has used, and is using these two individuals in ways they could never have been used if they didn't have the physical limitations that they have. If I had gotten a true relationship with God and determined to serve Him no matter what, picked up my very heavy cross and kept going, who knows how God could have used me...... and who knows how He still could use me if I get total victory over my desires and stay surrendered to God.

Those among us who deal with same-sex attractions and want to reason around what the Bible says, who want to "have their cake and eat it too" - have a sexual relationship with the same sex and be a Christian...... they aren't taking up their cross and denying themselves. They have decided they are going to make the Bible fit into their lifestyle, and have tossed the cross aside. How sad it will be for them when they face God.

I wish it weren't so. I wish I could be gay and Christian, as in give into my desires and serve God, but that isn’t  possible. God wants it all, even my sexuality. It isn’t easy, but those who truly sell out for God rarely do have it easy. It could be worse. I could have no limbs, or be paralyzed, or be in prison for my faith, being beaten and tortured. Same-sex attractions/struggles? We have it easy compared to many, and who do we think we are claiming we are the exception to carrying our cross and denying ourselves? God wants us to pick up our cross, our gay cross, deny ourselves and our sexuality, and follow Him. It won't be easy, but it will be worth it.

Mark B.